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Sarah Schmidt, Lipödem-Coach im Lipödem-Zentrum by S-thetic, in einer Porträtaufnahme mit ihrem Laptop in der Hand.

„Die Laserlipo beim Lipödem ist eine ganz andere Herangehensweise“

16. März 2026

Interview mit Sarah Schmidt, Lipödem-Coach im Lipödem-Zentrum by S-thetic

Als Erkrankung, die fast ausschließlich Frauen betrifft, rückt das Lipödem zunehmend ins öffentliche Bewusstsein. Betroffene haben es mittlerweile leichter, sich darüber klarzuwerden, welche Lösungen es zur Linderung der tückischen Fettverteilungsstörung gibt. Ein idealer Anlass, Sarah Schmidt vorzustellen. Die 35-Jährige ist selbst am Lipödem erkrankt und hat mehrere Liposuktionen hinter sich. Inzwischen hat sie den therapeutischen Umgang mit dem Leiden zu ihrem Beruf gemacht, im Lipödem-Zentrum by S-thetic gehört sie zu den Team-Mitgliedern der ersten Stunde. Daneben versorgt sie auf ihrem beliebten Instagram-Profil the.lipo.angel Tausende von Followern mit wertvollen Einsichten zum Lipödem. In diesem Interview stellen wir Sarah, ihre Arbeit und ihren eigenen Weg mit der Krankheit vor.

Sarah, du bist Lipödem-Coach im Lipödem-Zentrum by S-thetic und sprichst ganz offen über deine eigene Lipödem-Erkrankung. Wann hast du die Diagnose bekommen? Wie hat sich das damals für dich angefühlt?

Ich habe die Diagnose mit etwa 19 oder 20 bekommen, also vor rund 15 Jahren. Damals war das Lipödem als Krankheit viel weniger sichtbar als heute. Es gab kaum Aufklärung, kaum Social-Media-Accounts, kaum Austauschmöglichkeiten. Ich kannte niemanden, der betroffen war. Heute weiß man: So selten ist das Lipödem nicht. Mir hat damals völlig die Einordnung gefehlt. Dadurch hatte ich das Gefühl, ich stehe komplett alleine da. Und das macht psychisch unglaublich viel aus.

Eine Seite aus dem Instagram-Profil the.lipo.angel, in dem eine Betroffene über das Lipödem und den Umgang damit fachkundig informiert.

Welche Symptome hattest du zu Beginn und wie hat sich die Erkrankung bei dir entwickelt?

Am Anfang waren es vor allem typische Beschwerden in den Beinen: Druckschmerz, starke Wassereinlagerungen, dieses Schweregefühl. Körperzonen, die sich anders anfühlen und anders aussehen und sich durch Sport oder Ernährung kaum beeinflussen lassen. Mein Lipödem war zu Beginn im Stadium 1. Aber die Erkrankung schreitet normalerweise fort und kann über die Jahre schlimmer werden, vor allem nach sogenannten Schüben. Bei mir hat das Lipödem sich später auf die Arme ausgeweitet.

Du hattest schon früh eine Liposuktion, also Fettabsaugung, damals mit der Wasserstrahlmethode.

Ich hatte die Diagnose, ich hatte die Beschwerden und ich wollte eine Lösung. Ich habe mich damals für die Wasserstrahlmethode entschieden und die Liposuktion in Berlin machen lassen. Allerdings wurde nur ein kleiner Bereich operiert: vor allem die Reiterhosen, also die Oberschenkel-Außenseite, und ein Teil vorne am Oberschenkel.

„Ich wollte es unbedingt ohne OP schaffen“

Also kein komplettes Bein, sondern ein begrenztes Areal. Ich war sehr jung und dachte: Okay, das wird jetzt hoffentlich helfen.

Du beschreibst diese erste OP als sehr belastend. Was genau war so schwer für dich?

Es war für mich wirklich traumatisch, denn ich war leider total unvorbereitet. Die OP fand unter Vollnarkose statt, die ich schlecht vertragen habe. Die Zeit danach war extrem. Ich hatte starke Schmerzen, bin an den Beinen sehr ausgelaufen und konnte bestimmt zwei bis drei Wochen nicht richtig laufen. Deshalb war die Ausfallzeit sehr lang. Die Erfahrung hat sich bei mir so negativ eingebrannt, dass ich danach gesagt habe: Nie wieder. Ich wusste eigentlich, dass es mit einer OP nicht getan ist. Trotzdem habe ich auf die weiteren Absaugungen verzichtet, die eigentlich hätten folgen sollen.

Screenshot einer Seite aus dem Instagram-Account eines Lipödem-Coachs, wo es um die Zeit nach der Lipödem-OP geht.

Dann hast du viele Jahre versucht, so zurechtzukommen. Was hast du in dieser Zeit alles gegen dein Lipödem unternommen?

Ich habe extrem viel Sport gemacht, vor allem Krafttraining auf hohem Niveau, leistungsorientiert, oft fünf- bis sechsmal pro Woche, mit Plan, mit Coach. Ich habe auch verschiedene Ernährungsformen ausprobiert: Low Carb, Kalorien zählen, antientzündliche Ernährung. Ich habe einen umfangreichen Hormonstatus machen lassen, sogar bei einem Privatarzt mit sehr hohen Laborkosten, um wirklich zu verstehen: Gibt es einen Hebel, über den ich Hormone, Lebensstil oder Ernährung entscheidend beeinflussen kann? Ich wollte es unbedingt ohne OP schaffen.

Konntest du damit wenigstens die Beschwerden reduzieren?

Teilweise ja – ich nenne es immer „konservieren“. Man kann schon Symptome wie Wassereinlagerungen und das Schweregefühl lindern, manchmal auch Schmerzen. Dabei helfen Bewegung, Kompressionskleidung, auch Lymphdrainage. Ernährung und Entzündungsmanagement können wichtig sein. Aber man muss sich dessen bewusst sein, dass das krankhafte Fett dadurch nicht weggeht.

„Ich hatte das Gefühl, keine Kontrolle über meinen Körper zu haben“

Man kann den Krankheitsverlauf vielleicht beeinflussen, ihn stabilisieren und den Leidensdruck etwas senken. Aber es ist nicht so, dass man mit Sport und dazu passender Ernährung das Lipödem-Fett „wegtrainieren“ kann. Ich hatte trotz meiner Bemühungen immer wieder Krankheitsschübe.

Wie muss man sich so einen Lipödem-Schub vorstellen?

Schübe sind häufig hormonell getriggert. Pubertät, Schwangerschaft, Wechseljahre, manchmal auch hormonelle Verhütung können Auslöser sein. Bei mir war es so, dass die Beschwerden deutlich stärker wurden, wenn ein Schub kam. Mehr Druckschmerz, mehr Wassereinlagerungen und das Gefühl, dass die Beine noch mal ein Stück dicker geworden sind. Das Lipödem ist bei mir später auch in den Armen aufgetaucht. Das ist für viele Betroffene typisch.

Seite auf Instagram, die von ausgewogener Ernährung für Frauen handelt, die vom Lipödem betroffen sind.

Du hast auch die psychische Seite erwähnt. Was hat das Lipödem seelisch mit dir gemacht?

Der seelische Leidensdruck kann enorm sein, das wird oft unterschätzt. Ich hatte das Gefühl, keine Kontrolle über meinen Körper zu haben. Egal, wie diszipliniert ich war, der Organismus reagierte nicht so, wie man es erwarten würde. Und wenn du jahrelang in so einem inneren Kampf bist, dreht sich irgendwann alles nur noch um Abnehmen, Beschwerden, Kontrolle. Ich hatte depressive Episoden, ich bin in Richtung Essstörung gerutscht, ich war in Therapie. Das war ein Teufelskreis. Und viele Betroffene kennen genau dieses Gefühl: Man macht alles richtig und trotzdem fühlt es sich an, als würde der Körper gegen dich arbeiten.

Gab es konkrete Situationen, die dir gezeigt haben, dass es so nicht weitergehen kann?

Das war vor allem der Sommer. Für mich war das immer die schlimmste Zeit: mehr Wassereinlagerungen, mehr Druck, mehr Schmerzen. Ich konnte nicht einfach kurze Sachen anziehen, ich habe mich versteckt.

„Ich wusste gar nicht, dass es die Laserlipo-Methode gibt“

Und ich habe teilweise Verabredungen abgesagt, weil ich abends so einen Druck in den Beinen hatte, dass ich nach Hause musste und die Beine hochlegen. Wenn du das jahrelang erlebst, greift das das Selbstwertgefühl an.

2024 kam der Wendepunkt. Wie bist du zum Lipödem-Zentrum by S-thetic gekommen?

Ich kannte die Methode der Liposuktion schon durch meine Wasserstrahl-OP 15 Jahre zuvor. Aber ich wusste nicht, dass es die Laserlipo-Methode gibt, die im Lipödem-Zentrum by S-thetic angewendet wird.

Mit Laserlipo meinst du eine Liposuktion, also Fettabsaugung, mit Laserunterstützung in Form einer dünnen Laserfaser.

Genau. Als ich vom Lipödem-Zentrum und seiner Laserlipo-Methode gehört hatte, war ich erst mal skeptisch, aber auch neugierig. Ich hatte ja diese alte Erfahrung im Kopf. Trotzdem habe ich mich beraten lassen. Es hat sich sehr schnell gezeigt, dass die Laserlipo und alles drumherum eine ganz andere Herangehensweise ist. Die Vorbereitung ist anders, die Betreuung und auch die Nachbehandlung.

Das Bild zeigt eine Lipödem-Beraterin eines Behandlungszentrums, das Liposuktionen bei Lipödem durchführt.

Du hattest 2024 insgesamt vier Laserlipo-Eingriffe in relativ kurzer Zeit. Was wurde operiert und wie lief das ab?

Meine erste OP war im August 2024. Ich hatte nacheinander drei Eingriffe an den Beinen, zum Schluss kamen die Arme dran. Bei mir waren die Behandlungsabstände teilweise kürzer als üblich. Man sieht daran, wie schnell die Heilung bei dieser Methode sein kann. Natürlich ist es jedes Mal ein operativer Eingriff und man muss den nötigen Respekt davor haben. Aber ich habe gemerkt, dass ich deutlich schneller regeneriere, als ich es von der Wasserstrahl-assistierten Liposuktion von früher kannte.

Was ist für dich der wichtigste Unterschied zwischen Wasserstrahl und Laserlipo?

Ich finde es schwierig, über Methoden zu urteilen, die man nicht selbst erlebt hat. Deshalb betone ich immer, dass ich ausschließlich über meine persönliche Erfahrung spreche. Für mich war der Unterschied riesig.

„Nach den OPs konnte ich sogar noch mal elf Kilo abnehmen“

Die Laserlipo war für mich viel schonender, die Regeneration ging schneller und das Gesamterlebnis war deutlich weniger belastend. Ich will die Wasserstrahlmethode nicht pauschal schlechtmachen. Es gibt Patientinnen, die damit zufrieden sind. Aber wenn ich für mich noch mal entscheiden müsste, würde ich immer wieder die Laserlipo wählen, weil es sich für mich komplett anders und besser angefühlt hat.

Eine Social-Media-Seite präsentiert Tipps zur Erholung und Ernährung nach einer Fettabsaugung gegen das Lipödem.

Was hat sich nach den vier Eingriffen in deinem Alltag verändert?

Sehr viel. Zum einen natürlich optisch, aber vor allem funktional und emotional. Ich hatte endlich das Gefühl, dass mein Körper wieder mit mir arbeitet. Auch sportlich hat sich viel verändert. Trotz jahrelangem Kraftsport konnte ich wegen dieses Fettmantels meinen Körper nie richtig formen. Die Muskulatur war da, aber man hat sie nicht gesehen. Nach der OP war dieser Mantel weg und es wurde sichtbar, was ich mir aufgebaut habe. Nach den OPs konnte ich über einen längeren Zeitraum sogar noch einmal elf Kilo abnehmen. Das wäre in dieser Form vorher nie möglich gewesen. Tatsächlich berichten viele, dass der Stoffwechsel nach der Lipödem-OP wieder richtig rund läuft und Sport und Ernährung endlich wirken.

Kommen wir zu deiner spannenden beruflichen Tätigkeit: Wie bist du im Lipödem-Zentrum by S-thetic denn von der Patientin zur Coachin geworden?

Das war eigentlich gar nicht geplant. Ich war beim Beratungstermin ganz normal Patientin. Parallel hatte ich ein Gespräch mit Laura, die damals schon als Coach gearbeitet hat. Dieses Gespräch war für mich ein Schlüsselmoment. Zum ersten Mal lernte ich jemand kennen, der die Erkrankung selbst hat und wirklich nachvollziehen konnte, was ich durchgemacht habe.

„Ich wollte immer eine Arbeit haben, die mich erfüllt“

Ich hatte Tränen in den Augen, weil ich mich so verstanden gefühlt habe. Daraus ist schnell eine Freundschaft entstanden. Und irgendwann hat Laura gesagt: Wir bauen gerade das Team auf, die Anfragen werden mehr, ich brauche Unterstützung. Kannst du dir vorstellen, bei uns einzusteigen?

Du hast vorher als Business Coach im Sales-Bereich gearbeitet, mit eher punktuellen Berührungspunkten zum Gesundheitssektor. Was hat dich letztendlich überzeugt, den Schritt zu deinem neuen Job zu machen?

Ich wollte immer eine Arbeit haben, die mich erfüllt, wo ich wirklich etwas bewege. Und hier konnte ich meine gesamte Geschichte und meine Erfahrungen einbringen. Nicht als Theorie, sondern aus dem echten Leben. Hinzu kam, dass ich den Menschen im Lipödem-Zentrum vertraut habe, meinem Operateur Dr. Schmitz und Laura.

Seit wann arbeitest du genau als Lipödem-Coach und was sind deine Hauptaufgaben?

Ich bin seit Januar 2025 als Coach im Team. Hauptsächlich mache ich Online-Beratungen, also eine Lipödem-Online-Sprechstunde. Patientinnen können Termine per Telefon oder Videocall buchen. Dort klären wir Fragen rund um das Lipödem, Möglichkeiten der Bewältigung im Alltag, die OP, den Ablauf, die Vorbereitung und die Nachsorge. Zusätzlich begleite ich Patientinnen vor Ort bei ihrer Lipödem-OP am Standort Berlin.

Hinweise auf Social Media zu geeignetem Sport und Bewegung für Lipödem-Betroffene.

Wie sieht das Spektrum deiner Patientinnen aus, was Alter und Krankheitsdauer anbetrifft?

Das Alter bewegt sich ungefähr zwischen 18 und 45. Es gibt ganz junge Patientinnen, die gerade erst die Diagnose bekommen haben und früh handeln wollen. Und es gibt viele, die schon seit der Pubertät oder seit Anfang 20 betroffen sind, also schon lange mit dem Thema leben. Manche haben noch gar keine gesicherte Diagnose und sind sich unsicher: Ist das bei mir Lipödem oder nicht? Dann geht es erst mal um Orientierung und gegebenenfalls um ärztliche Abklärung vor Ort. Unsere Ärztinnen und Ärzte, die auf das Lipödem spezialisiert sind, nehmen ja auch fundierte Untersuchungen mit Lipödem-Diagnose vor.

Wie werden die meisten Patientinnen auf euch aufmerksam?

Ganz klar über Social Media. Ich würde schätzen, dass rund 90 Prozent über Instagram kommen. Entweder über meinen Account, über den von Laura oder direkt über den des Lipödem-Zentrums. Das ist oft ein Vorteil.

„Man sollte auf den Körper hören und Stress reduzieren“

Viele kennen unsere Inhalte und haben dadurch schon eine Verbindung aufgebaut. Manchmal sagen sie: „Es ist irgendwie witzig, ich kenne dich von Insta.“ Das macht das Gespräch oft leichter.

Was empfiehlst du Betroffenen, die erst mal ohne OP gegen ihr Lipödem angehen möchten? Was kann man konservativ, also ohne operative Maßnahmen, wirklich erreichen?

Konservativ kann man viel tun, um Symptome zu lindern. Kompressionskleidung tragen, manuelle Lymphdrainage bei der Physiotherapeutin durchführen lassen, Bewegung, Ausdauersport oder Krafttraining, je nachdem, was zu einem selber passt. Auch Ernährung ist wichtig, vor allem entzündungsarm zu essen. Und man sollte auf den Körper hören und Stress reduzieren. Ich finde es auch wichtig, die Hormone ärztlich checken zu lassen, wenn es Hinweise auf Unregelmäßigkeiten gibt, denn das Lipödem ist stark hormonell geprägt. Aber eins sage ich immer klar: Konservative Maßnahmen entfernen das krankhafte Fett nicht. Sie können nur Symptome reduzieren und helfen, den Zustand zu stabilisieren.

Abbildung einer Frau, die ihr Lipödem mit einer Liposuktion behandeln ließ und Tipps für die Ernährung nach der OP gibt.

Wie würdest du den Stellenwert der OP gegenüber diesen Maßnahmen beschreiben?

Für viele ist die OP der große Wendepunkt in ihrer Krankheitsgeschichte, vor allem, wenn sie schon lange alles versucht haben. Konservativ kann man begleiten, stabilisieren, lindern. Aber wenn man das krankhafte Fett und die Beschwerden wirklich entscheidend reduzieren will, geht das nur mit der OP.

Was beobachtest du typischerweise nach den OPs bei deinen Patientinnen? Was verändert sich?

Sehr oft höre ich: „Ich fühle mich wie neu.“ Viele berichten, dass Beschwerden nachlassen, dass sie sich leichter bewegen können, dass sie sich wohler fühlen und wieder Lebensfreude empfinden. Auch das Körpergefühl verändert sich. Sie sind endlich zufrieden mit ihrer Silhouette. Sie trauen sich, wieder Kleidung anzuziehen, die vorher für sie undenkbar war. Sport und Ernährung greifen besser, der Stoffwechsel scheint wieder in Gang zu kommen. Sie können ihren Körper endlich so formen und sich so zeigen, wie sie es sich immer gewünscht haben.

Zum Abschluss die Frage: Was ist dir bei deiner Arbeit als Coach am wichtigsten?

Dass die Frauen sich gesehen fühlen. Dass sie verstehen, was das Lipödem wirklich ist, und dass sie nicht schuld daran sind, wenn Sport und Ernährung ihre Probleme nicht lösen. Und dass sie realistische, ehrliche Informationen bekommen: Was kann man konservativ tun, was kann eine OP leisten, wie bereitet man sich gut vor, wie geht man mit Angst um. Ich möchte, dass Patientinnen mit einem sicheren Gefühl Entscheidungen über ihre Therapie treffen. Und ich möchte ihnen das geben, was mir damals gefehlt hat: Verständnis, Orientierung und die Überzeugung, nicht allein zu sein.

Liebe Sarah, vielen Dank für das eindrucksvolle Gespräch.