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Barthaartransplantation

Wenn der Bart nicht so dicht ist, wie man es sich wünscht, kann eine Haartransplantation mit eigenen Haaren helfen. Auffüllen lassen sich zum Beispiel von Natur aus lichte Stellen, Narbenzonen oder bisher gar nicht bewachsene Areale. Dazu werden Haare verwendet, die den Barthaaren möglichst gleichen. Das können Haare aus der Hinterkopfregion oder Körperhaare sein.

Die Spenderhaare werden einzeln oder als Follikelgruppen (Grafts) mit einer sehr dünnen Hohlnadel ausgestanzt. Dabei bleiben gewöhnlich nur winzige Närbchen zurück. Sie sind mit bloßem Auge kaum zu sehen. Die gewonnenen Haare werden über schmale Schlitze in der Bartregion wieder eingesetzt. Der Arzt achtet dabei akribisch auf Wuchsdichte und Wuchsrichtung, damit ein ganz authentisch wirkendes Ergebnis entsteht. Die verpflanzten Haare gehen nach dem Einsetzen zunächst aus. Die meisten Haarwurzeln bleiben jedoch erhalten. Nach einigen Monaten wachsen die Haare nach und Sie können sich über Ihren neuen dichteren Bartwuchs freuen.

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