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Brustkorrektur beim Mann

Hautüberschuss und Fettansammlungen können bei Männern eine wabbelige „Hängebrust“ entstehen lassen. Behandlungsmöglichkeiten sind eine Fettabsaugung, eine chirurgische Hautstraffung oder eine Kombination von beidem. In seltenen Fällen muss ein übermäßig entwickelter Brustdrüsenkörper entfernt werden. All diese Maßnahmen können für eine glatte, ansehnliche Brust ohne störende Wölbungen sorgen.
Fettpolster, welche die Brust hängen lassen, lassen sich über einige winzige Einstiche an den Rändern des Brustwarzenhofes absaugen. Es bleiben gewöhnlich kaum sichtbare Närbchen zurück. Besteht deutlicher Hautüberschuss, wird dieser über Schnitte an den Warzenhöfen so weit reduziert, dass die Brusthaut wieder straff ist. Hier bleiben Narben, die optisch jedoch unauffällig in den Warzenhofrändern aufgehen.


FAQ

Für welche Männer eignet sich die Methode der Brustkorrektur?

Behandelt werden können alle Männer, die sich an einer schlaff und unästhetisch wirkenden Männerbrust stören. Gelegentlich nimmt diese geradezu weiblich wirkende Züge an. Ursachen können ein schwach entwickeltes Bindegewebe, altersbedingte Hauterschlaffung oder Fettansatz sein. Auch bestimmte Medikamente, hormonelle Ungleichgewichte oder Anabolikamissbrauch können die Brustgestalt ungünstig verändern. In diesen Fällen sollte ein Allgemeinmediziner in die Behandlung einbezogen werden.
Einige wenige Männer leiden auch unter einer sogenannten echten Gynäkomastie. Sie geht auf einen zu stark entwickelten Brustdrüsenkörper zurück und entsteht oft bereits in jüngeren Jahren, sogar bei ansonsten schlanken Männern. Auch hier kann eine chirurgische Korrektur die Brust auf ein normales Maß bringen.

Welche Art Narkose wird bei der Operation angewendet?

Die Behandlung erfolgt üblicherweise ambulant unter örtlicher Betäubung. Eine Vollnarkose oder eine Behandlung unter Dämmerschlaf ist auf Wunsch möglich.

Welche Narbenbildung ist durch die Behandlung zu erwarten?

Ist zu viel Fettgewebe das Hauptproblem, braucht es häufig gar keine breiteren Schnitte. Über winzige Einstiche an den Rändern der Warzenhöfe wird mit Hilfe einer sehr dünnen Kanüle lediglich das Fett abgesaugt. Die Zugänge müssen nicht vernäht werden, erhalten bloß Spannpflaster und verschließen sich später meist fast unsichtbar.
Liegt deutlicher Hautüberschuss vor, setzt der Arzt die Schnitte ebenfalls an den Rändern Brustwarzenhöfe. Die späteren Narben verschmelzen optisch gewöhnlich mit den Warzenhofrändern und sind kaum zu sehen. Zugarme Nahttechniken können zu einer schönen Narbenbildung beitragen. Bei Bedarf kann eine spätere Laserbehandlung das Narbenbild noch verbessern.

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