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Brustvergrößerung mit Implantat

Eine Brustvergrößerung mit Implantat dient zur Modellierung einer größeren und schöner geformten Brust. Das gelingt durch Einsetzen wunschgemäß geformter Implantate. Bei S-thetic nutzen wir dafür hochmoderne Exemplare von namhaften Herstellern. Implantate der mittlerweile 5. Generation bestehen aus mehrwandig eingefasstem Silikongel. Sie ahmen Beschaffenheit und Tastgefühl der natürlichen Brust ideal nach. Mit ihren verschiedenen Größen und Formen ermöglichen sie es, die Oberweite ganz nach den Vorstellungen der Patientin zu gestalten. Die Implantate können auf verschiedenen Wegen eingesetzt werden, zum Beispiel über Schnitte in der Unterbrustfalte, am Warzenhofrand oder in der Achselhöhle. Dank moderner Operationsverfahren ist die Narbenbildung normalerweise unauffällig. Eine Alternative zu Brustimplantaten kann eine Brustvergrößerung mit Eigenfett sein. Dieses natürliche Verfahren kommt ganz ohne Narbenbildung aus.


FAQ

Ist eine Brustvergrößerung um zwei Körbchengrößen, etwa von A nach C, im Rahmen eines einzelnen Eingriffs möglich?

Ja, allerdings nur, wenn die Haut bereits leicht erschlafft ist. Ist die Haut sehr straff, ist davon abzuraten.

Welche Narbenbildung ist nach der Brustvergrößerung zu erwarten?

Moderne Silikongel-Implantate der 5. Generation sind sehr sicher, aber auch gut verformbar. Die Zugänge für das Einbringen müssen daher nicht mehr so groß sein wie früher üblich. Die Sichtbarkeit der Narben wird so erheblich minimiert. Wo die Narben entstehen, hängt von der OP-Technik ab. Häufig erfolgt der Zugang entweder über den Rand des Brustwarzenhofes oder über die Unterbrustfalte. Im ersten Fall verschmilzt die Narbe später optisch mit dem Warzenhofrand und ist ausgesprochen unauffällig. Dasselbe gilt bei Wahl der Unterbrustfalte als Zugangsstelle: Hier ist die Narbe auf den ersten Blick meist gar nicht erkennbar. Sehr dezent ist die Narbenbildung auch, wenn das Implantat über die Achselhöhle in die Brust gebracht wird. Allerdings ist der Weg zur endgültigen Position hier weiter, weshalb diese Technik nicht immer praktikabel ist.

Nach wie vielen Jahren muss ein Brustimplantat gewechselt werden?

Feste Zeiträume für den Implantatwechsel gibt es nicht. Brustimplantate, die keine Beschwerden verursachen, können grundsätzlich in der Brust verbleiben – sogar über Jahrzehnte. Silikongel-Implantate der mittlerweile 5. Generation sind technisch ausgefeilt und verursachen deutlich seltener Probleme als ältere Exemplare. Die natürliche Hautalterung oder Ereignisse wie Schwangerschaften oder Diäten können die Brustgestalt allerdings stark verändern. Dann entsteht häufig auch der Wunsch, das alte Implantat durch ein passenderes zu ersetzen. Ein medizinischer Anlass für einen Tausch der Implantate kann zum Beispiel eine Kapselfibrose sein, eine Entzündung der Gewebekapsel, die das Implantat umgibt. Lassen Sie sich von einem erfahrenen Facharzt beraten, wenn Sie der Meinung sind, dass an Ihren Brustimplantaten etwas verändert werden sollte.

Ist es ratsam, eine Brustvergrößerung zu verschenken – etwa zum 18. Geburtstag, wie es in den USA häufig passiert?

Davon kann man nur abraten. Weder eine Brustvergrößerung noch irgendeine andere Schönheitsoperation sollte verschenkt werden. Allein die Patientin muss entscheiden, ob sie eine OP will oder nicht – ohne Druck von Familienangehörigen, Freunden oder dem Lebenspartner. Seriöse Ärzte operieren 18-Jährige nur, wenn Sie den Eindruck haben, dass sie die geistige Reife haben, um die Veränderungen einzuschätzen, die eine solche OP mit sich bringt.

Angenommen, eine Patientin wird nach einer Brustvergrößerung schwanger. Muss sie Angst haben, dass Silikongel den Weg aus dem Implantat in die Muttermilch findet?

Nein, die modernen mehrwandigen Implantate gelten als auslaufsicher. Wenn im Ausnahmefall dennoch einige Tropfen aus der Hülle sickern, ist es ausgesprochen unwahrscheinlich, dass sie in die Muttermilch gelangen. Das Baby ist also normalerweise nicht gefährdet.

Beeinträchtigen Implantate die Krebsvorsorge?

Nein. Zwar lassen Silikonimplantate bei der Mammographie keine Röntgenstrahlen durch. Alternativ sorgen aber Tastuntersuchung, Ultraschalluntersuchung oder Kernspintomografie dafür, dass ein möglicher Tumor rechtzeitig erkannt wird. Wichtig ist, dass der behandelnde Arzt über das Vorhandensein der Implantate informiert wird.

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