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Plättchenreiches Plasma (PRP)

STÄRKT GANZ NATÜRLICH KOPFHAUT UND HAARE

PRP-Haarwurzelbehandlung bei S-thetic

Haarausfallbehandlung mit natürlichem Eigenblut-Konzentrat

Silikongel, Fadenliftings, Faltenunterspritzung: Die ästhetische Medizin hat nicht unbedingt den Ruf, mit Natürlichkeit viel am Hut zu haben. Dies ein wenig zu Unrecht. Das innovative PRP-Verfahren zum Beispiel nutzt ausschließlich körpereigenes Blutplasma und kommt ganz ohne Fremdstoffe aus. Ein wichtiger Anwendungsbereich ist die Kräftigung des Haarwuchses. Dr. med. Volkmar Kreisel, erfahrener Facharzt und ärztlicher Leiter des Behandlungszentrums von S-thetic Stuttgart, setzt das bemerkenswerte Konzentrat ein, wenn Patienten sich sehr schonende Verfahren wünschen.

Mit plättchenreichem Blutplasma stärkt Dr. Kreisel ganz naturlich Kopfhaut und Haare

Thrombozytenreiches Plasma ist segensreich – das ist in der Medizin seit langem bekannt. Die Nährstoff-Bombe, die durch Zentrifugation aus dem eigenen Blut des Patienten gewonnen wird, kann die Zellerneuerung gezielt fördern. Schon Ende der 1960er Jahre verwendete der Tübinger Zahnchirurg Prof. Willi Schulte konzentriertes Eigenblut zur Behebung von Knochendefekten. Seit fast 20 Jahren wird PRP (englisch: platelet-rich plasma, zu Deutsch „plättchenreiches Blutplasma“) in der Zahnheilkunde, bei chirurgischen Eingriffen sowie bei Knorpelverletzungen systematisch eingesetzt. Auch die Ärzte von Top-Athleten haben es im Repertoire. Nun vollendet PRP seinen Siegeszug in der ästhetischen Medizin. Eine andere Bezeichnung für plättchenreiches Plasma ist ACP (Autologes Conditioniertes Plasma).

Dr. med. Volkmar Kreisel

Unverträglichkeit ausgeschlossen

„PRP ist wie gemacht dafür, die Ausstrahlung der Haare zu verbessern“, erläutert Dr. med. Volkmar Kreisel, Facharzt für Anästhesiologie und Leiter des Stuttgarter Behandlungszentrums der deutschlandweit vertretenen Marke S-thetic. „In der sanften Schönheitsmedizin geht es ja gerade darum, verbrauchte Zellkomplexe durch junges Gewebe zu ersetzen. PRP kann spröde, wachstumsgehemmte Haare sichtlich vitalisieren“, so der international renommierte Spezialist und Dozent für Lasermedizin. „Vor allem Patientinnen und Patienten, die vor ,künstlichen‘ Verfahren zurückschrecken, sind von PRP begeistert. Denn die Substanz enthält nichts außer Bestandteilen körpereigenen Blutes und ist vollkommen rein.“

Zellerneuerung dank Regulations-Eiweiß

Die Herstellung und Anwendung von PRP ist erfahrenen und entsprechend qualifizierten Ärzten vorbehalten. Dr. Kreisel nimmt dem Patienten eine geringe Menge Blut ab, die gerade mal ein kleineres Röhrchen füllt. Die Flüssigkeit kommt in eine Spezialzentrifuge. Hier werden die Blutplättchen, die Thrombozyten, von den roten Blutkörperchen und den thrombozytenarmen Blutbestandteilen sorgfältig getrennt.

Die Konzentration des Blutes macht bei PRP den Unterschied: Mit Eigenblutbehandlungen, wie etwa Heilpraktiker sie anbieten, hat die Prozedur wenig gemein. Gegenüber gewöhnlichem Blut ist der Anteil der Blutplättchen um ein Vielfaches höher – je nach Behandlungszweck 2- bis 4-mal.

Nach der Aufbereitung gibt Dr. Kreisel das Konzentrat per Injektion direkt unter die Kopfhaut. Das plättchenreiche Plasma enthält zahlreiche Wachstumsfaktoren und Zytokine, also wachstumsregulierende Eiweiße. Ihre wissenschaftlichen Spezialbezeichnungen wie „Transformierender Wachstumsfaktor“ oder „Fibroblasten-Wachstumsfaktor“ deuten auf komplexe Steuerungsfunktionen. Besonders Stammzellen, ausgesprochen wandlungsfähige Gebilde, die im Zuge des Gewebewachstums eine fast beliebige Gestalt annehmen können, lassen sich durch PRP aktivieren.

„Solche Vorgänge gehen auch bei der natürlichen Wundheilung vor sich“, so Dr. Kreisel. „Der Körper bringt eine ganze Armee an Botenstoffen auf den Weg, die für den Wundschluss zuständig sind. Sie regen dazu an, die verletzte Struktur mit frischem Zellmaterial zu reparieren. Ähnlich, nur stärker wirkt auch PRP.“

Haarausfallbehandlung Mann

Robustere Haarwurzeln

Behandlungsanlässe gibt es bei vielen Menschen, vor allem ab dem dritten Lebensjahrzehnt. Von da an verlangsamt sich die körperliche Regeneration. Körpereigene Nachschubprozesse lahmen, bestimmte Nährstoffe sind nicht mehr im früheren Ausmaß vorhanden. Das kann Haarprobleme mit sich bringen. „Wenn bei einem Menschen jeden Tag 100 und mehr Haare ausgehen, sprechen wir von Haarausfall“, betont Dr. Kreisel. „Nicht selten sind die verbleibenden Haare spröde und glanzlos, die Ausfallneigung steigt. Das alles kann genetisch bedingt sein, aber auch auf eine Mangelversorgung der Haarwurzeln oder auf Stress zurückgehen. Bei Männern wie bei Frauen hilft oft die Gabe von PRP.“ Die Behandlung mit plättchenreichem Plasma baut die Gewebestruktur auf und stimuliert die Mikrozirkulation in der Kopfhaut. Das „verbreitert“ die Versorgungskanäle von Haarwurzeln und Follikeln. Entscheidende Nährstoffe finden wieder Zugang, das Zellwachstum erfährt Anregung. Das Gewebe der Kopfhaut wird grundlegend aufgefrischt. So werden die Haare gewöhnlich dicker und widerstandsfähiger.

Alles muss steril zugehen

Die Gewinnung von plättchenreichem Plasma ist anspruchsvoll und unterliegt dem Transfusionsgesetz. Heilpraktiker etwa dürfen gar nicht mit PRP arbeiten. Dafür, dass bei der Arbeit mit der Tischzentrifuge alles steril zugeht, sorgen Neuerungen der Medizintechnik. Dr. Kreisel persönlich hat einen renommierten Hersteller bei der Optimierung der PRP-Gewinnung beraten. „Im Vergleich zu den Chirurgen benötigen wir für die ästhetische Anwendung weniger PRP“, erläutert der Anästhesiologe. „Es genügen 10 bis 30 Milliliter. Die technologisch ausgefeilte Aufbereitung macht selbst diese kleine Menge hochpotent.“

Verträglichkeit wird großgeschrieben

Bei der Haarausfallbehandlung erfolgen viele kleinere PRP-Injektionen, die Dr. Kreisel über die gesamte Kopfhaut verteilt. Eine Wiederholung der Behandlung im Abstand von einigen Wochen verstärkt den Effekt gewöhnlich. „Die Erfahrung zeigt, dass PRP beim überwiegenden Teil der Patienten die erwünschte Wirkung hervorruft“, fasst Dr. Kreisel zusammen. „Mit einem Verfahren, das schmerzarm ist, keine Fremdstoffe in den Körper schleust und allergische Reaktionen ausschließt.“

Haarausfallbehandlung Frau

Wiederholung erwünscht

Wie sieht der Mediziner die Behandlungsaussichten, wenn Patientinnen und Patienten zum ersten Mal kommen? „Natürlich gibt es auch Grenzen der PRP-Haarwurzelbehandlung. Bei genetisch bedingtem Haarausfall zum Beispiel wachsen flächig ausgegangene Haare kaum wieder nach. Und narbiger oder infektionsbedingter Haarverlust erfordert ganz andere Behandlungsansätze. Zum Glück ist das Verfahren so gut verträglich, dass spätere Wiederholungsbehandlungen praktisch unbegrenzt möglich sind.“

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