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Schonende Brustvergrößerung mit Eigenfett

Schonende Brustvergrößerung mit Eigenfett

Brustvergrößerung ganz ohne Fremdkörper

Viele Frauen wünschen sich etwas mehr Oberweite. Doch Brustvergrößerungen mit Implantaten sind immer wieder in der Diskussion. Berichte über Komplikationen schrecken ab – oder die Patientin will von vornherein keine Fremdmaterialien in ihrem Körper. Eine Brustvergrößerung mit Eigenfett kann eine willkommene Alternative sein: Hier werden Fettdepots aus anderen Körperzonen in den Brustbereich verlagert. Bei diesem völlig natürlichen Verfahren ist ein dauerhafter Größenzuwachs um eine halbe bis mehr als eine ganze BH-Körbchengröße möglich.

Das Eigenfett-Verfahren erfreut sich wachsender Beliebtheit

Die Brustvergrößerung mit Implantat ist nicht aus der Schönheitschirurgie wegzudenken. Das seit Jahrzehnten gebräuchliche Verfahren ist eigentlich sehr sicher – wenn ein erfahrener Mediziner am Werk ist, der sich moderner Methoden bedient. Doch das ist keineswegs immer der Fall. Und selbst bei einwandfreier ärztlicher Kunst können sich unerwünschte Folgen ergeben. Ein Implantat ist für den Körper schließlich Fremdmaterial. Das gilt auch für die High-Tech-Silikongel-Kissen der inzwischen 5. Implantat-Generation.

Bei einer Brustvergrößerung mit Eigenfett hat man solche Sorgen nicht. Zur Aufpolsterung dient eigenes Fettgewebe, das anderswo im Körper gewonnen wird. Unverträglichkeiten sind so praktisch ausgeschlossen, das ästhetische Resultat ist meist besonders authentisch.

Dr. med. Gero Ruppert

Skalpell häufig unerwünscht

Eine unangenehme Nebenwirkung einer Brustvergrößerung mit Implantat ist die Kapselfibrose. Sie trifft – je nach Statistik – zwischen 1 und 10 Prozent aller operierten Frauen. Bei einer Kapselfibrose zieht sich die anfangs weiche, aber später verdickte Gewebekapsel zusammen, die um jedes Brustimplantat herum entsteht. Die Verhärtung kann sichtbare Verformungen, Entzündungen und Schmerzen verursachen. Dr. med. Gero Ruppert, leitender Arzt des Frankfurter Behandlungszentrums von S-thetic, hört von Frauen immer wieder, dass das Risiko ihnen Sorgen bereitet. Anderen geht es eher um die Unannehmlichkeiten einer herkömmlichen Operation wie Klinikübernachtungen, Drainagen und Narben.
„Viele wollen weg von Verfahren, die sie als künstlich empfinden“, stellt der Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie fest. „Sie bevorzugen das natürliche Tastgefühl, das eine mit Fettzellen aufgebaute Brust bietet – und zwar langfristig.“ Dr. Ruppert ist auf solche Behandlungen spezialisiert und stellt damit immer mehr Patientinnen zufrieden.

Ganzheitliche Körperformung

Für den Brustaufbau braucht man Spenderfett aus einer deutlich gepolsterten Körperzone. Bei sehr schlanken Frauen ist so eine Region gar nicht zu finden. Die meisten Patientinnen aber sind da und dort stärker gesegnet – eine Voraussetzung für die Anwendung der Methode. „Die Fettabsaugung ist praktisch überall möglich, wo unerwünschte Fettreservoire vorkommen können“, erläutert Dr. Ruppert. „Das reicht von Bauch, Hüften und Taille über Oberschenkel und Gesäß bis zu den Oberarmen.“ Die Fettabsaugung, fachsprachlich Liposuktion genannt, wird ambulant vorgenommen. Mit dünnen Kanülen, die nur winzige Zugänge erfordern, bringt der Arzt das gewonnene Eigenfett anschließend in die Brust ein.

Adipozyten wollen leben

Erstmals schonend in den Körper implantiert wurde Eigenfett im Jahr 1987 durch den venezolanischen Schönheitschirurgen Eduardo Krulig. Seitdem hat sich in technischer Hinsicht viel getan. Kundige Ärzte reduzieren die Zeit, welche die Fettzellen außerhalb des Körpers verbringen, auf das absolute Minimum. So bleiben die Adipozyten, wie Fettzellen wissenschaftlich heißen, möglichst lange vital. In ihre neue Umgebung können sie sich dann besser integrieren. „Die Fettzellen müssen schnellstmöglich Anschluss an die Blutversorgung des Brustgewebes finden“, erklärt Dr. Ruppert. „Das verpflanzte Fettgewebe wird dann von Äderchen erreicht, die seine Nährstoffversorgung sicherstellen. So bleiben auf Dauer möglichst viele Adipozyten erhalten. Dafür bette ich das Fett weiträumig in Gewebeschichten vor und hinter dem Brustdrüsengewebe ein.“

Brustvergrößerung Eigenfett S-thetic

Feine Fettstraßen

Auch beim behutsamsten Operateur überlebt von dem eingespritzten Fett nur ein gewisser Anteil. Deshalb nimmt Dr. Ruppert immer eine Überkorrektur vor. Er bringt also deutlich mehr Fettzellen in die Brust ein, als an Zuwachs eigentlich geplant ist. Bis zu einige hundert Milliliter sind insgesamt möglich. Das ursprüngliche Volumen der weiblichen Brust sowie die Beschaffenheit der Haut definieren die Obergrenze. Straffe Haut ist nämlich nicht so dehnbar und erzeugt einen stärkeren Druck auf das darunterliegende Gewebe. Dessen Durchblutung und damit Ernährung wird so eingeschränkt. Die Einstiche für die Fettinjektion setzt der Arzt rund um Unterbrustfalte und Warzenvorhof. Er nimmt zahlreiche Einzelgaben vor, bis dünne sogenannte Fettstraßen entstehen. So verklumpt das Spenderfett nicht, die Bildung von Ölzysten wird vermieden. Das sind Einkapselungen von Fettöl, die nicht selten verkalken. Sie können nicht nur Beschwerden bereiten. Unbeliebt sind sie auch deshalb, weil sie dem Frauenarzt die Diagnose bedrohlicher Brustveränderungen erschweren.

Schwund wird gewissenhaft einberechnet

Für die ansprechende Modellierung braucht der Schönheitsmediziner einiges an Fingerspitzengefühl. Ein perfektioniertes Absaugverfahren hilft, das Fett vollständig aufzufangen. Eine vibrierende Kanüle löst die Fettzellen schonend aus dem Gewebe. So kommt es in der behandelten Region möglichst wenig zu Blutungen und Hämatomen. Die Einstiche in der Absaugzone wie auch an der Brust heilen nachher praktisch unsichtbar ab.
Was nach einem halben Jahr an transplantiertem Fett noch vorhanden ist, geht erfahrungsgemäß nicht mehr verloren. Im Durchschnitt bleiben 50 bis 80 Prozent der Fettzellen erhalten. Wie viele genau, ist nicht vorhersehbar. Korrekturen sind deshalb manchmal nötig.
„Insbesondere bei geringerem Brustvolumen muss man fast immer nacharbeiten“, so der Frankfurter Brustchirurg. „Eine kleine Brust weist weniger Gewebe auf, wo Eigenfett zugefügt werden kann. Bei der Nachbehandlung sieht es dann schon besser aus. Man platziert das Fett einfach im Umfeld der bereits aufgebauten Areale.“

Eine Pause muss sein

Nach dem Eingriff muss die Patientin sich ein paar Tage schonen. Die frisch verpflanzten Fettzellen vertragen keinen Druck und keine größeren Erschütterungen. Ein Spezial-BH, der für einige Wochen getragen werden muss, hilft mit, die gewünschte Form zu erreichen. Nach etwa einem halben Jahr lässt sich das Ergebnis gut beurteilen. Findet die Frau den Volumenzuwachs ungenügend, kann mit einer weiteren Behandlung nachgelegt werden. So ist insgesamt auch ein Zuwachs um mehr als eine BH-Körbchengröße erreichbar.
Der fettbasierte Brustaufbau eignet sich übrigens nicht nur, wenn die Brüste üppiger werden sollen. Ebenso lassen sich Ungleichförmigkeiten oder Deformierungen ausgleichen. Das Verfahren erfüllt auch den Wunsch nach einem pralleren Dekolleté. Des Weiteren kommt es beim Brustaufbau nach Krebs zum Einsatz.

Zurück zur Natur

Dr. Ruppert betont die Verträglichkeit der Behandlung. „Der Eingriff findet zwar unter Vollnarkose statt, bleibt aber ambulant. Die Patientin wird so weniger belastet und kann direkt danach nach Hause gehen. Außerdem entfällt die Notwendigkeit von schmerzhaften und teuren Folgeoperationen. Besonders toll finden viele Frauen, dass sie mit einer einzigen Behandlung ihre Linie verschlanken und die Oberweite aufbauen können.“
Jüngere und ältere Patientinnen, die ein Bewusstsein für natürliche Methoden haben, finden den Eingriff gleichermaßen gut. Besonders beliebt ist er bei Müttern, deren Brust nach Schwangerschaft und Stillen gelitten hat.
„Die Brustvergrößerung mit Eigenfett verbindet Authentizität mit ausgefeilter Technologie“, fasst Dr. Ruppert zusammen. „Das überzeugt selbst Frauen, die mit ästhetischen Eingriffen bislang eher nichts zu tun haben wollten.“

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