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Methoden der Brustvergrößerung

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Brustvergößerung Methoden | S-thetic

Die Technik für das Einsetzen der Implantate richtet sich individuell nach der Patientin

 

Frauen sind über die verschiedenen Methoden der Brustvergrößerung immer besser im Bilde – zum Glück. Denn nur informierte Patientinnen können unterscheiden: Welcher Arzt operiert „von der Stange“ und welcher passt die Operationstechnik individuell an Ihre Anforderungen an? Nur eine ganz auf Sie abgestimmte Behandlung stellt Sie ästhetisch zufrieden und hält auch möglichst lange. S-thetic gibt Ihnen hier einen Überblick zu den verschiedenen Verfahren der Brustvergrößerung.

Die Methoden wurden seit den Anfängen perfektioniert

Seit der ersten Brustvergrößerung mit Implantat, die im Jahr 1962 stattfand, haben sich die Techniken und auch die Brustimplantate sehr stark weiterentwickelt.

  • Es gibt für die Brustvergrößerung heute rund 40 verschiedene Operationstechniken.
  • Für die Implantate wurden verschiedenste Formen und Materialien entwickelt.
  • Die mehrwandigen Silikonhüllen, die heute fast immer Verwendung finden, enthalten meist vernetztes Silikongel. Es ist praktisch auslaufsicher. Seltener setzen Operateure Kochsalzlösung als Füllmaterial ein.
  • Neben der Brustvergrößerung mit Implantat sind neue Methoden wie das beliebte Eigenfett-Verfahren hinzugekommen. Der Eingriff kommt ganz ohne körperfremde Bestandteile aus.

Eines hat sich mit den Jahren nicht geändert: Überlegene Techniken und Materialien kommen Ihnen nur zugute, wenn auch die Kunst Ihres Arztes auf der Höhe der Zeit ist. Die folgenden Informationen können Sie als eine Art Checkliste nutzen. So erleben Sie keine unliebsamen Überraschungen – womöglich 2, 3 oder mehr Jahre nach Ihrer Behandlung. Implantate können nämlich verrutschen, die Brust kann eine unerwünschte Form annehmen. Manche Frau wünscht sich dann, sie hätte sich von Anfang an einem erfahrenen Operateur anvertraut.

Wahl des Implantats bei der Brustvergrößerung

An starren Körbchengrößen sollten Sie sich bei der Wahl des Implantats nicht orientieren. Wichtig für ein authentisch wirkendes Ergebnis ist, dass es von allen Seiten her mit Brustgewebe bedeckt ist. Die Ränder der Implantate sollten nicht tastbar sein und schon gar nicht von außen sichtbar. Bei großen Implantaten muss der Arzt das unbedingt bedenken.

Die grundlegenden Formen von Implantaten sind heute:

  • rund
  • oval
  • tropfenförmig

Daneben gibt es etliche Mischtypen. Runde Implantate wählen Frauen eher, wenn sie sich ein ausgeprägtes Dekolleté wünschen. Die Tropfenform hingegen sorgt für besonders natürlich wirkende Ergebnisse. Der behandelnde Arzt sollte Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten ausführlich darlegen können.

Die beste Art und Weise der Platzierung

Wie das Implantat in die Brust eingebracht wird, hängt hauptsächlich von zwei Faktoren ab: einerseits vom Körperbau der Patientin, andererseits vom Können des Operateurs. Eine Rolle spielt darüber hinaus die gewünschte Größe des Brustimplantats.

Folgende Fragen sind für die Bestimmung der besten Methode wichtig:

  • Wie ist das Brustgewebe der Patientin beschaffen?
  • Besitzt sie eher einen zierlichen oder einen robusteren Körperbau?
  • Wie sieht es mit sportlichen Vorlieben aus?

Die Kunst bei der Brustvergrößerung besteht darin, die gewünschte Form mit der Anatomie der Frau ästhetisch ansprechend zu verbinden. Das Risiko späterer Formveränderungen oder irgendwelcher Komplikationen soll natürlich möglichst gering bleiben.

Die am weitesten verbreiteten Methoden für die Implantat-Platzierung sind folgende:

  • Hinter der Brustdrüse (subglandulär nach lat. glandula = Drüse)
  • Hinter dem Brustmuskel (submuskulär)
  • Dual-Plane-Technik (teils unter dem Brustmuskel, teils unter der Brustdrüse)
  • Hinter Brust- und Bauchmuskel (komplett submuskulär)

Bei körperlich aktiven Frauen ist eine stabile Position des Brustimplantats besonders wichtig. Je nach Art der sportlichen Beanspruchung gibt es Argumente für eine Positionierung vor oder hinter dem Brustmuskel.

Häufig wird heute das Dual-Plane-Verfahren nach Tebbetts angewendet, einem US-amerikanischen Pionier der Brustchirurgie. Bei dieser OP-Technik kommt das Implantat zu etwa zwei Dritteln unter den Brustmuskel und zu einem Drittel unter die Brustdrüse.

Das Gleiche gilt für die komplett submuskuläre Platzierung. Dr. med. Hans Hendricks, erfahrener ästhetischer Chirurg bei S-thetic, bietet Ihnen für die Brustvergrößerung diese Möglichkeit an. Das Resultat ist gewöhnlich nicht nur optisch hervorragend, sondern auch besonders dauerhaft. Die Muskeln halten das Implantat wie ein innerer BH. Bei der komplett submuskulären Platzierung ist es praktisch vollständig in Muskelgewebe eingebettet. Es hat so gut wie keinen Kontakt zu umgebendem Drüsen- und Fettgewebe. Das kann das Risiko einer Kapselfibrose deutlich verringern.

Manche Kliniken und Praxen für plastisch-ästhetische Chirurgie sind in der Wahl ihrer Methoden eher eingeschränkt. Sie werden der Individualität der Patientin so kaum gerecht. Fragen Sie also immer nach möglichen Alternativen, die Implantate in Ihrer Brust ideal unterzubringen.

Welche Methoden gibt es für den Zugang?

Frauen wünschen sich verständlicherweise eine Methode mit möglichst wenig Narbenbildung. Aktuelle Verfahren der Brustvergrößerung werden dem gut gerecht. Trotz ihrer stabilen Beschaffenheit lassen sich moderne Silikonimplantate so gut verformen, dass sie auch über schmale Hautzugänge eingebracht werden können.

Folgende Zugangswege sind prinzipiell möglich:

  • Über die Ränder der Brustwarzenhöfe
  • Über die Unterbrustfalten
  • Über die Achselhöhlen

Häufig erfolgt der Zugang über die Unterbrustfalte. Hier kann das Implantat ganz in der Nähe seiner endgültigen Position eingeführt werden. Die Narbenbildung nach dem chirurgischen Eingriff bleibt gewöhnlich unauffällig. Diese Technik ist am einfachsten.

Noch unauffälliger ist die Narbenbildung gewöhnlich bei Zugang über den Rand des Warzenhofs. Dank modernen Nahttechniken verschmilzt die Narbe nahezu mit den Warzenhöfen und ist kaum noch zu sehen.

Der Zugang über die Achseln hat den scheinbaren Vorteil, dass an der weiblichen Brust überhaupt keine sichtbaren Narben entstehen. Die gut verformbaren modernen Implantate können auch auf diesem Weg eingeführt werden. Das gilt besonders für kleine Implantate. Allerdings ist der Weg zur endgültigen Position weiter. Daher kann es schwieriger sein, das Brustimplantat stabil zu positionieren. Bei der Methode ist das Risiko für Infektionen außerdem am größten, weil direkt in die Schweißdrüsen geschnitten wird. Daher hat sich das Verfahren nicht durchgesetzt.

So läuft die Brustvergrößerung ab

Die Operation für die Brustvergrößerung findet unter Vollnarkose statt. Sie erfordert gewöhnlich einen Klinikaufenthalt von 1 Tag. Für etwa eine Woche nach der Brust-OP tragen Sie normalerweise einen hautfarbenen Tapeverband, danach für einige Wochen einen speziellen Stütz-BH. Die Erholungszeit beträgt gewöhnlich eine Woche, Sport ist frühestens nach 6 Wochen wieder möglich.

Eigenfett statt Implantat

Die Eigenfett-Methode wurde möglich durch technologische Fortschritte bei der Gewinnung und Reinigung von körpereigenem Fettgewebe. Moderne Zentrifugen spielen dabei eine Schlüsselrolle. Das Verfahren erlaubt eine absolut natürliche Brustvergrößerung. Der besondere Vorteil: Die Brustvergrößerung mit Eigenfett geht Hand in Hand mit einer gezielten Figurformung in anderen Körperzonen.

  • Überschüssiges Fett am Bauch, an den Hüften, an den Oberschenkeln oder anderswo am Körper wird abgesaugt. Dort ergibt sich eine schlankere Kontur.
  • Das gereinigte Fett wird in die Brust eingebracht.
  • Ein Großteil davon wächst erfahrungsgemäß dauerhaft ein. Ein stützender Spezial-BH hilft bei der Gewinnung einer schönen Form.

Der minimalinvasive Eingriff kann, muss aber nicht unter Vollnarkose stattfinden. Pro Behandlung kann sich ein Größenzuwachs um bis zu eine Körbchengröße ergeben. Ein späterer Implantattausch wird überflüssig, Risiken wie Unverträglichkeiten oder eine Kapselfibrose entfallen.

Fragen zu den Methoden der Brustvergrößerung?

Die Fachärzte von S-thetic informieren Sie im persönlichen Gespräch umfassend zum Thema Brustvergrößerung. Ihren Termin können Sie jederzeit telefonisch oder über unser Kontaktformular an Ihrem Wunsch-Standort vereinbaren. Unser zuvorkommendes Team freut sich auf Ihren Besuch.



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