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Brustvergrößerung mit Eigenfett: S-thetic

BRUST-OP OHNE KÖRPERFREMDES MATERIAL

Brustvergrößerung mit Eigenfett in München | S-thetic

Der natürliche Weg zur wohlgeformten Brust

 

Viele Frauen wünschen sich eine vollere und straffere Brust. Sie möchten aber kein Fremdmaterial wie Silikon unter ihrer Haut tragen oder fürchten Narben oder Komplikationen. Dann ist die Brustvergrößerung mit Eigenfett eine ausgezeichnete Alternative. Die sanfte Eigenfett-Methode ist praktisch narbenfrei. Sie ist das moderne „biologische“ Verfahren für Patientinnen, denen es auf Natürlichkeit und Authentizität ankommt.

So funktioniert die Brustvergrößerung mit Eigenfett

Die Brustvergrößerung mit Eigenfett gilt als besonders intelligentes Verfahren. Fettdepots im Körper werden gewissermaßen verlagert:

  • In einer stärker gepolsterten Körperregion saugt unser Facharzt überschüssiges Fett ab.
  • Für die Absaugung eignen sich etwa Bauch, Hüften, Oberschenkel, Gesäß und andere Zonen.
  • Anschließend wird die Brust mit den aufbereiteten Fettzellen planvoll aufgebaut.
  • Ein Großteil des Eigenfetts verwächst dauerhaft mit dem Brustgewebe.

Das Verfahren verbindet eine gezielte Figurformung mit dem Brustaufbau: Ihre Silhouette wird schlanker und Ihre Brust größer. Normalerweise können Sie sich sofort über Ihre erweiterte Oberweite freuen.

Durch eine Einzelbehandlung mit Eigenfett lässt sich ein Größenzuwachs um circa eine halbe BH-Körbchengröße erreichen. Eine optionale Folgebehandlung kann eine weitere halbe Körbchengröße oder sogar etwas mehr bringen.

Für die minimalinvasive Operation sind nur winzige Einstiche mit extradünnen Kanülen erforderlich. Sichtbare Narben entstehen durch die Behandlung normalerweise keine – im Gegensatz zur Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten.

Für wen eignet sich die Methode?

Für die Anwendung des Verfahrens muss an einer oder mehreren Stellen des Körpers genug Fettgewebe vorhanden sei, das sich verpflanzen lässt. Je nach Bedarf können für die Brustvergrößerung einige hundert Milliliter Eigenfett erforderlich sein. Für sehr schlanke Frauen ohne nennenswerte „Fettpölsterchen“ ist die Methode also nicht geeignet. Spätestens mit dem dritten Lebensjahrzehnt haben die meisten Menschen aber irgendwo am Körper ein bisschen „zu viel“. Der Facharzt von S-thetic stellt im Rahmen einer gründlichen Untersuchung fest, ob die Brustvergrößerung mit Eigenfett sich für Sie eignet.

Folgende Ziele lassen sich durch eine Brustvergrößerung mit Eigenfett zum Beispiel verwirklichen:

  • Gezielter Aufbau einer kleinen Brust ganz ohne Implantat
  • Gewinnung eines pralleren Dekolletés
  • Brustverschönerung nach Schwangerschaft und Stillzeit
  • Ausgleich asymmetrischer Brüste
  • Größere Brust nach Formverlust durch Hautalterung oder Diäten

Vorteile einer Eigenfett-Brustvergrößerung bei S-thetic

  • Vollkommen natürliche Brustvergrößerung
  • Sehr authentisches Tastgefühl
  • Praktisch keine sichtbare Narbenbildung
  • Risiken durch Implantate sind ausgeschlossen
  • Verbindet Figurformung mit Brustvergrößerung
  • Sehr erfahrene Ärzte
  • Ambulantes Verfahren ohne Übernachtung in der Klinik

Fettabsaugung zur Fettgewinnung

Am Tag der Brust-OP mit Eigenfett wird zunächst das Spendermaterial durch eine Fettabsaugung gewonnen. Die zu verschlankenden Zonen haben wir zuvor gemeinsam mit Ihnen festgelegt. Für die Fettabsaugung können verschiedene Verfahren in Frage kommen. Wir nutzen dafür extradünne Absaugkanülen, eine Eigenentwicklung von Dr. med. Afschin Fatemi, dem ärztlichen Leiter von S-thetic. Die Behandlung kann unter örtlicher Betäubung mit Dämmerschlaf stattfinden, aber auch unter Vollnarkose.

Nach der Absaugung müssen Sie in der behandelten Körperregion für einige Woche passende Kompressionswäsche tragen. So erholt sich die Haut am besten und das Ergebnis wird möglichst gleichmäßig.

So kommt das Eigenfett in die Brust

Vor der Brustvergrößerung muss das entnommene Eigenfett aufgereinigt und bearbeitet werden. Zentrifugen können dabei zum Einsatz kommen, zum Beispiel das innovative Palomar Adivive System. So wird die Qualität des körpereigenen Fetts verbessert und die Anwuchsrate erhöht.

Für den Brustaufbau injiziert der behandelnde Arzt das Eigenfett über winzige Einstiche, meist in den Bereichen von Unterbrustfalte oder Warzenhof. Das Fett kommt zwischen Brusthaut und Brustdrüsengewebe, wo sich die natürliche Fettschicht befindet. Der Arzt arbeitet mit zahlreichen Einzelgaben, damit das Fettgewebe nicht verklumpt. Dazu werden sogenannte Fettstraßen gebildet. Sie ermöglichen eine harmonische, gleichmäßige Verteilung.

  • Der Arzt nimmt für die Brustvergrößerung eine Überkorrektur vor. Er injiziert ein wenig mehr Fett, als an Zuwachs eigentlich erforderlich ist. So wird der natürliche Schwund ausgeglichen.
  • Während der kommenden Wochen und Monate verwachsen die meisten Fettzellen in aller Regel wunschgemäß mit dem Eigengewebe der Brust.
  • Ein Spezial-BH unterstützt in der ersten Zeit nach der Brustvergrößerung die Brustmodellierung.

Der Effekt der Brustvergrößerung ist sofort sichtbar.

Wie viel Eigenfett wächst dauerhaft ein?

Ein gewisser Rückgang des eingebrachten Fettgewebes ist nach einer Brustvergrößerung mit Eigenfett normal. Der Schwund wird bei der Planung des Eingriffs einberechnet. Üblicherweise bleiben 80 bis 90 Prozent der Fettzellen erhalten. Eine Nachkorrektur bietet Abhilfe, wenn das Ergebnis der Brustvergrößerung nicht voll zufriedenstellend ist.

Eine zweite minimalinvasive OP ist besonders bei kleinen Brüsten oft nötig. Sie besitzen zunächst nicht genügend Eigengewebe, mit dem das injizierte Fett sich verbinden kann. Bei der darauffolgenden Behandlung lässt sich dann deutlich mehr Eigenfett im Brustgewebe platzieren.

Meist wartet man nach der Operation einige Monate ab, um das Ergebnis der Brustvergrößerung beurteilen zu können. Fettgewebe, das nach einem Jahr erhalten geblieben ist, vergrößert die Brust der Patientin gewöhnlich dauerhaft.

Mögliche Risiken der Methode

Die Fettabsaugung ist weltweit eines der am häufigsten durchgeführten Verfahren der ästhetischen Chirurgie. Bei Anwendung moderner Methoden kommen bei der OP nur selten unerwünschte Wirkungen vor. In seltenen Fällen können das zum Beispiel Unregelmäßigkeiten oder Dellen sein. Blutergüsse, Schwellungen und Taubheitsgefühle gehen nach dem Eingriff normalerweise sehr schnell wieder zurück. Die Hautzugänge in der Spenderregion müssen nur mit Spannpflastern abgeklebt werden. Wenn überhaupt, verbleiben nach der Operation gewöhnlich nur winzige Närbchen.

Bei übermäßiger Fetteinspritzung können sich in der Brust der Patientin zum Beispiel Ölzysten bilden. Solche Einkapselungen können nach der Brustvergrößerung auch verkalken. Sie bereiten manchmal Beschwerden. Außerdem erschweren sie bei späteren Vorsorgeuntersuchungen die Abgrenzung von anderen Wucherungen. Bei vorsichtig dosierter Eigenfett-Gabe kommen derartige Zysten aber nur selten vor. Die kleinen Einstiche hinterlassen im Bereich der Brust gewöhnlich keine sichtbaren Spuren.

Persönliches Beratungsgespräch zum Thema Brustvergrößerung

Alles Weitere zum Thema Brustvergrößerung mit Eigenfett bespricht einer unserer erfahrenen Ärzte sehr gerne direkt mit Ihnen. Einen Termin zur ausführlichen Beratung und Untersuchung können Sie per Telefon oder Kontaktformular mit uns vereinbaren. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Vorab versorgen wir Sie gern auch mit weiteren Informationen.



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