Lipödem erkennen: Das machen unsere Ärztinnen und Ärzte bei der Lipödem-Diagnose in Frankfurt
Für die zweifelsfreie Diagnose eines Lipödems braucht es sehr erfahrene Ärztinnen und Ärzte. Es gibt nämlich verschiedene Krankheitsbilder, die ähnliche Symptome wie ein Lipödem aufweisen, aber andere Ursachen haben. Deshalb bieten wir im Lipödemzentrum by S-thetic die Lipödem-Erstdiagnostik an. Hier erfolgt eine klinische Diagnose durch unserer Lipödem-Expertinnen und -Experten, allesamt erfahrene Fachärztinnen und Fachärzte.
Grundlage sind die aktuellen Lipödem-Leitlinien: Zunächst bekommen Sie im Gespräch zahlreiche Fragen gestellt, die eine präzise Abklärung ermöglichen. Anschließend erfolgt eine ausführliche körperliche Untersuchung. Zusätzlich führen wir eine 3D-Körperscan-Untersuchung durch. Auf dieser Seite erläutern wir im Detail, worauf es bei der Diagnose des Lipödems ankommt.
Ihre Vorteile bei der Lipödem-Diagnose
Top-Experten – Sehr erfahren in Diagnose des Lipödems und Lipödem-Therapie
Empathie – Ihre Bedürfnisse als Betroffene stehen im Mittelpunkt
Spezialzentrum – Lipödem-Diagnostik, modernste Technologie + individuelle Beratung
Ganzheitlich – Medizinische Exzellenz für mehr Lebensqualität
Beste Behandlungsergebnisse möglich – Harmonische Körperform + langfristige Linderung
So läuft Ihre Lipödem-Diagnose ab
Glückwunsch!
Mit uns haben Sie ein besonders kompetentes Zentrum für die Lipödem-Diagnose gefunden.
Ihre Fragen und unsere Expertise
Im Beratungsgespräch gehen wir auf alle Ihre Erwartungen und Bedürfnisse ein.
Modernste Diagnoseverfahren
Unsere Ärztinnen und Ärzte untersuchen Sie gründlich nach dem letzten Stand der Medizin.
Neues Körpergefühl
Eine gründliche Diagnose bietet Ihnen die Chance, eine nachhaltige Behandlung zu beginnen und ein gutes Körpergefühl zurückzugewinnen.
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Das sagen unsere Patientinnen und Patienten über S-thetic
Patient*in
„Ein ausführliches Gespräch, sorgfältiges Abtasten meiner Beine und Arme, verschiedene Tests, Ultraschall-Untersuchung: Für die Diagnose meines Lipödems wurde alles gemacht, was notwendig ist. Als die Diagnose feststand, habe ich mich nach einigem Überlegen für die Laserlipo entschieden. Und fühle mich jetzt wie neugeboren.“
Patient*in
„Die Untersuchung, die zur Vorbereitung meiner Liposuktion stattfand, wurde sehr sorgfältig durchgeführt. Beim behandelnden Arzt des Lipödemzentrums by S-thetic fühlte ich mich in den besten Händen. Tausend Dank!“
Hätten Sie's gewusst?
Dr. med. Christian Schmitz
Lipödem-Diagnose ist Erfahrungssache
„Es gibt nicht das eine Merkmal, aus dem man zweifelsfrei auf ein Lipödem schließen kann. Für eine fundierte Diagnose müssen wir die Gesamtheit der Symptome im Auge haben. Dafür brauchen Ärzte sehr viel Erfahrung.“
Beim Lipödem ist eine fundierte Diagnose entscheidend
Ein Lipödem ist eine tückische chronische Erkrankung, die fast ausschließlich Frauen betrifft.
- Das vorherrschende Merkmal ist eine symmetrische Fettverteilungsstörung. Diese ist oft, aber nicht immer äußerlich erkennbar.
- Bei einem Lipödem treten insbesondere an den Beinen und Armen schmerzhafte Schwellungen auf, die nicht auf Übergewicht zurückzuführen sind.
- Leider bleibt ein Lipödem oft unentdeckt, weil Ärztinnen und Ärzte die Symptome nicht richtig deuten.
Als Erkrankung ist das Lipödem sehr vielschichtig. Für seine Diagnose ist höchste Sorgfalt notwendig. Anders als bei anderen Krankheiten gibt es keine Marker, die man etwa durch Bluttests ermitteln könnte. Ein Lipödem erkennt man vielmehr am Zusammenspiel verschieden ausgeprägter Symptome und Erscheinungen.
Wer kann ein Lipödem diagnostizieren?
Sie sollten sich für die Diagnose einer Ärztin oder einem Arzt anvertrauen, der mit Untersuchung und Behandlung des Lipödems viel Erfahrung hat. Das ist bei Hausärztinnen und Hausärzten nicht immer der Fall. Entsprechende Untersuchungen können zum Beispiel folgende Spezialistinnen und Spezialisten durchführen:
- Fachärzte, die Lipödeme regelmäßig operativ behandeln, zum Beispiel solche für Plastische und Ästhetische Chirurgie oder Dermatologie
- Fachärztinnen für Phlebologie (Venenerkrankungen)
- Fachärzte für Angiologie (Gefäßerkrankungen)
- Fachärztinnen für Lymphologie (Erkrankungen des Lymphsystems)
Im Lipödemzentrum by S-thetic sind mehrere Fachärztinnen und Fachärzte für Dermatologie und für Plastische und Ästhetische Chirurgie tätig, die auf die vielversprechendste Behandlungsart für das Lipödem spezialisiert sind, die Liposuktion. Die Absaugung findet beim Lipödem mit einer völlig anderen Methode statt als bei einer herkömmlichen ästhetischen Fettabsaugung. Operierende Ärztinnen und Ärzte müssen sicherstellen, dass eine zweifelsfreie Lipödem-Diagnose vorliegt.
Deshalb führt das Ärzte-Team des Lipödemzentrums by S-thetic bei Patientinnen, die mit Lipödem-Verdacht zu ihnen kommen, immer eine gründliche eigene Untersuchung durch. Unsere Ärztinnen und Ärzte verfügen über die hohe diagnostische Expertise, die dafür erforderlich ist.
Diagnose-Methoden beim Lipödem
Die Ärztinnen und Ärzte des Lipödemzentrums bei S-thetic wenden bei der Diagnose eines Lipödems folgende Verfahren an:
- Schilderung der Symptome:
Im empathischen persönlichen Gespräch erfährt die Ärztin oder der Arzt von Ihnen, welche Beschwerden Sie genau verspüren. - Blickdiagnose:
Die Körperproportionen, das Aussehen von verdachtsweise betroffenen Regionen und der Hautzustand liefern erfahrenen Ärztinnen und Ärzten bereits gute Anhaltspunkte, ob ein Lipödem vorliegen könnte. - Abtasten:
Besonders in fortgeschrittenen Stadien eines Lipödems sind die Fetteinlagerungen unter der Haut (subkutan) ertastbar. - Kneif-Test:
Die Ärztin oder der Arzt zwickt in die Haut der in Frage kommenden Zonen. Eine stärkere Schmerzempfindung ist ein deutlicher Hinweis auf ein Lipödem. - Stemmersches Zeichen:
Hier prüft die Ärztin oder der Arzt, ob sich eine Hautfalte zwischen dem zweiten und dritten Zeh bilden lässt. Das ist wichtig, um ein Lymphödem auszuschließen, das eine ähnliche Erscheinungsform wie ein Lipödem haben kann. Ist das Stemmersche Zeichen positiv, spricht das gegen ein Lymphödem. Bei einem Liplymphödem, einer Mischform von Lipödem und Lymphödem, ist das Stemmersche Zeichen meist negativ. - Ultraschall:
Mit diesem bildgebenden Verfahren wird die Dicke des Unterhautfettgewebes gemessen. Auffällig vermehrtes Fettgewebe kann auf ein Lipödem hindeuten. - Bodygee:
Dieses hochmoderne Körperscan-Verfahren erlaubt eine exakte Vermessung der Körperumfänge und -konturen sowie eine 3-D-Visualisierung.
In Zweifelsfällen kommen weitere Diagnoseverfahren in Frage, die wir Ihnen weiter unten vorstellen.
Weitere Antworten auf Ihre Fragen zur Lipödem-Diagnose
Nachfolgend hat das Lipödemzentrum by S-thetic weitere Infos zur Diagnose des Lipödems für Sie zusammengestellt. Außerdem geben wir Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQs).
Ein Lipödem beginnt meistens in einer Körperzone. Es zeigt sich symmetrisch auf beiden Körperseiten. Oft, aber nicht immer bricht die Erkrankung an den Oberschenkeln aus. Weitere mögliche Lipödem-Zonen sind Unterschenkel, Hüften und Arme. Typische Symptome in den betroffenen Regionen sind folgende:
- Lokale Zunahme des Fettgewebes
- Unproportionales Körperbild
- Bildung von Hämatomen (blauen Flecken) bereits bei kleinsten Kollisionen
- Schmerzen, Spannungs- und Schweregefühle, besonders bei längerem Stehen oder Sitzen
- Druckschmerz bei Berührungen
- Wellige bis raue Hautoberfläche, in höheren Stadien auch Wammenbildung
Vom Lipödem betroffene Körperzonen sind immer schmerzhaft. Ist das nicht so, liegt mit großer Sicherheit kein Lipödem vor. Insgesamt sind die Symptome für die betroffenen Frauen sehr belastend. Ein Lipödem neigt dazu, sich mit den Jahren zu verschlimmern, wenn keine angemessenen Gegenmaßnahmen getroffen werden.
In der Medizin werden Lipödeme je nach Ausprägung in 3 bis 4 Stadien und 4 Typen eingeteilt. Ausführliche Informationen dazu haben wir hier für Sie zusammengestellt.
- Die Stadien zeigen den Fortschritt der Lipödem-Erkrankung an: von leichterer Fettvermehrung über Gewebeverdickungen und Hautveränderungen bis hin zu schwer überhängendem Fettgewebe (Wammen).
- Die Lipödem-Typen beschreiben die Ausbreitung über verschiedene Körperzonen (Oberschenkel, Unterschenkel, Arme).
Über die Ausprägung der Beschwerden und die persönliche Belastung der Patientin sagen Stadien- und Typen-Einteilung aber nicht unbedingt etwas aus. Daher empfiehlt die neueste ärztliche Lipödem-Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie und Lymphologie von 2024, die übliche Stadieneinteilung nicht mehr als Maß für die Schwere der Krankheit zugrunde zu legen.
Es gibt eine Reihe von Erkrankungen, die mit ähnlichen Symptomen einhergehen wie ein Lipödem. Viele dieser Erkrankungen können auch zusammen mit dem Lipödem auftreten. Das unterstreicht die Notwendigkeit einer gründlichen Differentialdiagnose, also der Abgrenzung eines möglichen Lipödems von anderen Krankheitsbildern.
Adipositas (stärkeres Übergewicht)
- Der wichtigste Unterschied zwischen Adipositas und einem Lipödem: Das Lipödem ist schmerzhaft, Adipositas an sich nicht.
- Allerdings kann Adipositas schmerzhafte orthopädische Beschwerden an den Beinen hervorrufen. Das kann die Abgrenzung vom Lipödem unter Umständen erschweren.
- Bei Lipödemen besteht eine starke Neigung zu Hämatomen (Blutergüssen), bei Adipositas nicht.
- Beim Lipödem ist der Unterkörper meist überproportional von den Fettanlagerungen betroffen. Bei Adipositas hingegen verteilt sich das Fettgewebe relativ gleichmäßig über den Körper.
- Bei Lipödem-Patientinnen mit gleichzeitiger Adipositas ist die charakteristische Fettverteilungsstörung wegen Fettgewebe-Anlagerungen am ganzen Körper äußerlich aber vielfach nicht mehr erkennbar.
- Untersuchungen zufolge leidet etwa die Hälfte aller Lipödem-Patientinnen gleichzeitig unter Adipositas.
- Die Erkrankungen können einander gegenseitig verstärken.
Lymphödem
- Ein Lymphödem tritt oft asymmetrisch auf, also nur auf einer Körperseite. Beim Lipödem hingegen zeigt sich die Fettverteilungsstörung immer symmetrisch.
- Das Lymphödem betrifft auch Hände und Füße, ein Lipödem nicht.
- Das Stemmersche Zeichen (siehe Abschnitt „Diagnose“) ist beim Lipödem normalerweise negativ, beim Lymphödem positiv.
- Mischformen von Lipödem und Lymphödem können sich vor allem in höheren Lipödem-Stadien ergeben. Sie werden als Liplymphödem bezeichnet.
Lipohypertrophie
- Eine Lipohyperthrophie kann einem Lipödem äußerlich stark ähneln.
- Diese spezifische Form der Fettgewebewucherung gilt jedoch nicht als krankhaft.
- Sie verursacht weder Ödeme noch Hämatome und ist auch nicht schmerzhaft.
Lipomatose
- Hier kommt es zu auffälligen, symmetrischen Fettanlagerungen vorrangig in Regionen des Oberkörpers. Bei Auftreten im Beckenbereich kann die Erscheinungsform der eines Lipödems ähneln.
- Schmerzhaft ist der Fettgewebeansatz bei einer Lipomatose nicht.
Phlebolymphödem
- Durch Venendefekte in den Beinen entstehen hier Wasseransammlungen.
- Spannungsgefühle und Schmerzen sind häufig, auch Hautveränderungen können sich ergeben.
- Die Erkrankung kann in Kombination mit einem Lipödem auftreten.
Bei unklarem Untersuchungsergebnis können zusätzlich folgende Diagnosemaßnahmen zum Einsatz kommen:
- MRT (Magnetresonanztomographie) und CT (Computertomographie):
Mit diesen beiden bildgebenden Verfahren lässt sich die Beschaffenheit des Fettgewebes noch genauer erfassen. - Dopplersonografie:
Diese Untersuchungsmethode erlaubt es, die Durchblutung der Venen zu überprüfen. Andere Gefäßerkrankungen lassen sich so ausschließen. - Lymphszintigrafie:
Die Methode erlaubt eine genaue Messung des Lymphflusses. In späteren Stadien ist dieser oft verlangsamt. Die Methode hilft auch, ein Lymphödem zu erkennen.
Gesetzliche Krankenkassen unterstützen Liposuktionen bei Lipödemen bisher nur unter bestimmten Bedingungen: nur bei Lipödemen ab Stadium 3, erst nach mindestens 6 Monaten konservativer Therapie und nur bei Frauen mit einem Body-Mass-Index bis 40. Diese Kriterien treffen auf einen Großteil der gesetzlich versicherten Lipödem-Patientinnen nicht zu. Zudem decken die Kassen nur einen geringeren Teil der Liposuktionskosten ab. Die Liposuktion des Lipödems beim Lipödemzentrum by S-thetic ist bei Kassenpatientinnen daher eine Selbstzahlerleistung. Das gilt auch für die ärztliche Lipödem-Diagnose im Vorfeld. Wenn Sie bei uns eine Liposuktion Ihres Lipödems durchführen lassen, ist die Voruntersuchung samt Diagnose jedoch im Preis inbegriffen.
Bei privat versicherten Patientinnen kann es mit der Kostenerstattung je nach Ausgestaltung der Versicherungspolice anders aussehen. Bitte nehmen Sie mit Ihrer Versicherung Kontakt auf, um die Übernahme der Kosten für die Lipödem-Diagnostik im Vorfeld abzuklären.
Bei der Therapie eines zweifelfrei diagnostizierten Lipödems beginnt man meist mit konservativen, also nichtchirurgischen Maßnahmen. Sie können Beschwerden lindern und das Fortschreiten der Erkrankung aufhalten. Anders als eine Liposuktion (Fettabsaugung) können sie das Beschwerden bereitende Fettgewebe aber nicht reduzieren.
Gängige konservative Maßnahmen sind:
- Kompressionswäsche: Täglich getragen, unterstützt sie die Entstauung im betroffenen Gewebe, mildert Schwellungen und kann Schmerzen lindern.
- Manuelle Lymphdrainage: Eine Physiotherapeutin oder ein Physiotherapeut massiert das Gewebe, um gestaute Flüssigkeit abzuleiten.
- Bewegung: Sportarten wie Schwimmen, Radfahren oder Nordic Walking sind besonders dafür geeignet, Symptome und Beschwerden einzudämmen.
- Angepasste Ernährung: Bestimmte Lebensmittel sollten Betroffene vermeiden. Bei stärkerem Übergewicht kann eine Gewichtsreduktion helfen.
- Apparative Kompression: Diese intensivere Form der Lymphdrainage kann bei starken Beschwerden sinnvoll sein.
- Komplexe physikalische Entstauungstherapie: Sie kombiniert mehrere der genannten Maßnahmen.
Viele Patientinnen können ihre Beschwerden damit kontrollieren. Die Behandlung muss jedoch langfristig erfolgen. Ohne Therapie kann sich die Erkrankung verschlimmern oder ein Lymphödem entstehen.
Da die konservative Therapie das Fettgewebe nicht reduziert, entscheiden sich viele Patientinnen für eine Liposuktion. Eine Heilung im medizinischen Sinne bringt die Liposuktion zwar nicht, denn eine Anlage zum Lipödem bleibt lebenslang bestehen. Patientinnen können durch die Laserlipo by S-thetic aber eine Linderung oder sogar Beseitigung der stark belastenden Symptome erreichen. Zudem kommen die meisten Patientinnen nach erfolgreicher Liposuktion mit viel weniger oder ganz ohne konservative Behandlungsmaßnahmen aus. Der minimalinvasive Eingriff erfolgt normalerweise ambulant unter örtlicher Betäubung.
Er geht folgendermaßen vor sich:
- Über kleine Einstiche führt die Ärztin oder der Arzt eine dünne Kanüle unter die Haut.
- Zuvor wurde das Fettgewebe durch eine Laserfaser gezielt abgeschmolzen.
- Die entstehende Wärme verflüssigt die Fettzellen und erleichtert den Behandlungsvorgang.
- Das so vorbereitete Fettgewebe wird mit einer Vakuumpumpe radikal und achsengerecht abgesaugt.
- Es bleibt lediglich eine dünne Fettschicht zur Abgrenzung vom benachbarten Gewebe zurück. Die radikale Absaugung beugt neuerlichem Fettgewebewachstum vor.
- Die achsengerechte Vorgehensweise dient zur Schonung der empfindlichen Lymphgefäße.
- Die vom Laser erzeugte Hitze regt gleichzeitig die Hautstraffung an.
- Im Zuge der Heilung legt sich die Haut so besser an das behandelte Gewebe an.
Nach dem Eingriff erholt sich die Patientin einige Tage zu Hause. Die Laserlipo by S-thetic unterstützt erfahrungsgemäß ein glatteres Hautbild, effektivere Behandlungsergebnisse und eine schnellere Erholung. Eine zusätzliche chirurgische Hautstraffung ist dank Lasereinsatz meist nicht nötig.
Wissenswertes und weitere Fakten zum Thema Lipödem
Sie wünschen weitere Informationen? Interessante Fakten zu Spezialthemen wie konservative Lipödem-Behandlung, Symptome, Stadien und Typen, Ernährung oder Laserlipolyse haben wir hier für Sie zusammengestellt. Sie gelangen auch über das Menü auf dieser Seite dorthin.
Verlässliche Infos zur Lipödem-Diagnose
Medizinischer Inhalt geprüft durch Dr. med. Christian Schmitz, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie sowie für Allgemeinchirurgie
Letztes Update: 20.10.2025
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