S-thetic Clinic Hamburg
Alsterarkaden 20
20354 Hamburg
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Bauchdeckenstraffung in Hamburg

Erschlaffte Haut am Bauch sorgt bei Frauen wie bei Männern für Verdruss. Die Ursachen können unterschiedlich sein. Mit einer chirurgischen Bauchdeckenstraffung können die Ärztinnen und Ärzte der S-thetic Clinic Hamburg Ihrer Bauchhaut wieder ansprechende Glätte verleihen. Hier erfahren Sie alles, was Sie über den häufig gewünschten Eingriff wissen müssen.

Mögliche Gründe für eine Bauchstraffung

Bestimmte Lebensumstände, aber auch Veranlagung können die Haut in der Bauchregion auffällig hängen lassen:

  • Von Natur aus schwach entwickeltes Bindegewebe
  • Hauterschlaffung nach Diäten
  • Schwangerschaftsfolgen
  • Natürliche Hautalterung

Die Bauchhaut ist dann häufig schlaff oder knittrig und hängt mal mehr, mal weniger stark herab. Ist auch Fettgewebe beteiligt, kann sich eine regelrechte „Fettschürze“ bilden.

Die Betroffenen fühlen sich durch das Aussehen ihres Bauches häufig stark belastet. Das Selbstbewusstsein leidet erheblich und auch die Lebenszufriedenheit nimmt ab. Zum Glück gibt es je nach Erscheinungsform verschiedene gute Behandlungsansätze. Den Wünschen der Patientinnen und Patienten können die Ärztinnen und Ärzte in der S-thetic Clinic Hamburg ganz individuell gerecht werden.

Darum leiden so häufig Frauen unter einem schlaffen Bauch

Beim weiblichen Geschlecht verlaufen die Bindegewebsstränge anders als bei Männern. Daher „hängt“ die Haut eher. Während Schwangerschaften kommt noch der Einfluss des Hormons Östrogen hinzu. Es macht das Gewebe weicher, damit der Körper die anstehenden Veränderungen meistert. Nach der Geburt zeigt die Bauchhaut der Mutter leider häufiger entsprechende Spuren. Hinzu kommt: Die geraden Bauchmuskeln, die zur Erleichterung des Geburtsvorgangs auseinanderweichen, gehen trotz Rückbildungsgymnastik nicht bei jeder Frau wieder zusammen. Die so entstehende Muskellücke, eine sogenannte Rektusdiastase, bringt eine zusätzliche Vorwölbung mit sich. Dies kann ebenfalls ein Anlass sein, Hilfe durch die plastische Chirurgie in Anspruch zu nehmen.

Methoden der Bauchdeckenstraffung

Durch gezielte Kräftigung des Bauches lässt sich in gewissem Umfang eine Verbesserung des Bildes erreichen. Viele Frauen, aber auch nicht wenige Männer stellen jedoch fest, dass über einen bestimmten Punkt hinaus eine Bauchstraffung durch Sport nicht funktioniert. Ähnliches gilt für Diäten. Selbst wenn durch Ernährungsumstellung ein Abbau von Fettpolstern gelingt, wirkt sich das auf den Hautmantel häufig kaum aus – oder er erschlafft sogar noch mehr.

Hier kommt die ästhetische Chirurgie ins Spiel. Heutzutage müssen es jedoch nicht immer tiefe Schnitte sein. Folgende Behandlungsmöglichkeiten gibt es:

  • Bei einer chirurgischen Bauchdeckenstraffung (medizinischer Fachausdruck: Abdominoplastik) wird die überschüssige Haut entfernt. Das ist ziemlich effektiv. Je nach Erschlaffungsgrad bleiben allerdings mehr oder weniger auffällige Narben.
  • In manchen Fällen sind hauptsächlich Fettanlagerungen für das Absacken des Bauches verantwortlich. Dann kann eine gezielte Fettabsaugung bei uns in Hamburg genügen (medizinisch: Liposuktion). Diese minimalinvasive Operation hinterlässt kaum bleibende Spuren.

Wer den Sport zur Bauchstraffung noch nicht ausgereizt hat, kann es bei uns in Hamburg auch mit gezieltem Muskelaufbau durch das Verfahren Emsculpt® versuchen. Über fokussierte elektromagnetische Stimulation löst es supramaximale Kontraktionen der Bauchmuskeln aus. In einer halbstündigen Sitzung entspricht das etwa 20.000 Sit-ups. Das bringt in der Regel einen starken Trainingseffekt. Das Aussehen des Bauches kann das merklich verbessern. Auch eine Rektusdiastase geht häufig zurück. Bei stärkerer Erschlaffung sind dem Verfahren allerdings Grenzen gesetzt. Dann kommt die plastische Chirurgie ins Spiel.

Bauchdeckenstraffung Hamburg: Ihre Vorteile in der S-thetic Clinic

  • Neue Körperzufriedenheit dank strafferer Bauchhaut
  • Ausgesprochen erfahrenes Ärzte-Team
  • Breite Palette an Verfahren
  • Individuelles Behandlungskonzept
  • Modernste Methoden der ästhetischen Chirurgie

Am Anfang steht eine gründliche Untersuchung

Die behandelnde Fachärztin oder der Facharzt untersucht Sie bei Ihrem Beratungstermin in Hamburg sehr genau. Im Gespräch legen Sie als Patientin oder Patientin dar, seit wann Sie unter dem erschlafften Bauchzustand leiden. Sie schildern Ihre Veränderungswünsche und was Sie von der Behandlung erwarten. Die Ärztin oder der Arzt erläutert Ihnen dann die Behandlungsoptionen.

Bei Frauen sollte die Bauchdeckenstraffung nach Abschluss der Familienplanung erfolgen. So wird das erreichte schöne Bild später möglichst nicht mehr gestört. Patientinnen und Patienten sollten zum Zeitpunkt der Behandlung ihr Wunschgewicht aufweisen. Das hilft, das Ergebnis zu bewahren.

Ablauf einer chirurgischen Bauchdeckenstraffung

Eine operative Bauchdeckenstraffung findet unter Vollnarkose statt. Die Operateurin oder der Operateur der S-thetic Clinic Hamburg markiert die Zonen, wo Hautanteile weggenommen werden müssen. Die Operation dient dazu, überschüssige Haut zu entfernen, die Muskulatur zu straffen und die Bauchzone in ansprechender Weise plastisch zu formen. Für ein nachhaltiges Ergebnis verbindet die Ärztin oder der Arzt äußere Bauchhaut und Bindegewebe.

Jede derartige Bauchstraffung macht längere chirurgische Schnitte erforderlich. Dadurch ergeben sich entsprechende Narben. Wir suchen die Narbenbildung so gering wie möglich zu halten. Die Schnitte werden bei dem operativen Eingriff so gesetzt, dass sie größtenteils von der Unterwäsche beziehungsweise dem Bikini verdeckt werden.

  • Bei weniger ausgeprägter Hauterschlaffung genügt meist ein horizontaler Schnitt am Unterbauch. Dieser liegt ungefähr an der Schamhaargrenze. So lässt sich hängende Haut über die gesamte Breite des Bauches entfernen.
  • In vielen Fällen kommen vertikale Schnitte etwas oberhalb der Leisten hinzu. Das ist der Fall, wenn die Erschlaffungszone sich weiter nach oben erstreckt.
  • Bei der Bauchdeckenstraffung erfolgt in der Regel außerdem eine Neupositionierung des Nabels

Bei Bedarf können per Absaugung zusätzlich Fettdepots beseitigt werden. Die moderne plastische Chirurgie hat Nahttechniken zur Verfügung, die möglichst wenig Zug ausüben. Das minimiert die Narbenbildung und sorgt gewöhnlich für ein schöneres Bild. Nach dem Eingriff müssen Sie normalerweise einen 2-tägigen stationären Aufenthalt in der Klinik einplanen.

Fettabsaugung für einen schöneren Bauch

Eine Fettabsaugung (Liposuktion) in der S-thetic Clinic Hamburg zielt auf die Beseitigung von Fettanlagerungen, die die Bauchhaut hängen lassen. Sie findet gewöhnlich ambulant unter örtlicher Betäubung statt.

  • Das Hautgewebe wird zunächst durch Einleitung einer Tumeszenzflüssigkeit vorbereitet. Sie schwemmt die Fettzellen auf, reduziert die Blutungsneigung und sorgt für die Lokalanästhesie.
  • Die Fachärztin oder der Facharzt führt eine dünne Absaugkanüle unter die Haut. Dazu sind nur kleine Einstiche in den behandlungsbedürftigen Bauchregionen erforderlich.
  • Mit Hilfe einer Vakuumpumpe saugt sie oder er gerade so viel von den Fettdepots ab, dass sich ein ansprechendes Bild ergibt.

Zusätzlich kann ein Laser unterstützen (Laserlipolyse). Er verflüssigt die Fettdepots durch Wärmebildung und erleichtert so die Absaugung. Zudem regt er die Bildung von straffenden Kollagen- und Elastinfasern an. Das hilft mittel- und langfristig bei der Straffung der Bauchhaut und verschönert das Hautbild.

Übliches Ergebnis der Bauchstraffung

Je nach Behandlungsmethode erholen Sie sich zunächst für einige Zeit, um die Heilung zu unterstützen. Der chirurgische Eingriff erfordert bis zu 2 Wochen Schonung. Sie tragen über 6 Wochen Kompressionswäsche, um die Hauterholung zu fördern. Kompression ist auch nach der Fettabsaugung notwendig, die Tragezeit ist hier allerdings verkürzt. Die Sport- und Arbeitspausen richten sich nach der Schwere des Eingriffs.

Nach erfolgreicher Behandlung dürfen Sie sich über eine glatte, ansehnliche Bauchregion freuen, wo nichts mehr „hängt“. Sie können sich endlich wieder unbeschwert am Strand, im Schwimmbad und überhaupt vor anderen Menschen zeigen. Ein ganz neues Körpergefühl schenkt Ihnen frische Lebensfreude.

Welche unerwünschten Wirkungen kann es geben?

Eine operative Bauchdeckenstraffung kann die üblichen Komplikationen eines chirurgischen Eingriffs wie Infektionen, überschießende Narbenbildung, Wundheilungsstörungen und andere mit sich bringen. Vor dem Eingriff werden Sie ausführlich über mögliche Risiken aufgeklärt. Die Erfahrung unserer Fachärztinnen und Fachärzte macht Komplikationen deutlich unwahrscheinlicher.

Eine Fettabsaugung bringt gewöhnlich Schwellungen, Blutergüsse und Missempfindungen in der Behandlungszone mit sich, die sich nach einiger Zeit wieder legen. Unerwünschte Resultate wie Dellenbildung oder andere Ungleichmäßigkeiten sind bei erfahrenen Behandlerinnen und Behandlern selten.

Wir beraten Sie gern zum Thema Bauchstraffung

Sie wünschen sich einen ansehnlichen, glatten Bauch? Unsere Ärztinnen und Ärzte empfangen Sie gern bei uns in Hamburg zum persönlichen Beratungsgespräch. Rufen Sie uns einfach an oder nutzen Sie das Kontaktformular, um Ihren persönlichen Termin zu vereinbaren. Unser zuvorkommendes Team freut sich auf Sie. Es versorgt Sie gern auch mit weiteren Informationen zu häufigen Fragen, die das Thema Bauchdeckenstraffung Hamburg betreffen.

Auf einen Blick: Bauchdeckenstraffung

Behandlungsdauer:
3 bis 4 Stunden
Betäubung:
Vollnarkose
Verband:
einige Tage, 6 Wochen Kompressions- wäsche
Klinikaufenthalt:
2 Übernachtungen
Folgebehandlungen:
-
Erholungszeit:
1 bis 2 Wochen
Ausgehfähig:
frühestens nach 2 Wochen

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