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Facelift

Ein Facelift ist eine chirurgische Maßnahme zur optischen Verjüngung des Gesichts. Es kommt zur Anwendung, wenn dieses Ziel sich mit Faltenunterspritzungen, Filler-Behandlungen oder anderen minimalinvasiven Maßnahmen nicht mehr erreichen lässt. Man wirkt nach einem gelungenen Facelift um viele Jahre jünger und darf sich über eine vitalere Ausstrahlung freuen.
Bei der Operation werden abgesunkene Gesichtspartien angehoben. Die Haut wird behutsam geglättet und Kummerfalten zwischen Nase und Mundwinkeln werden neutralisiert. Auch der Hals wird bei Bedarf einbezogen. Der behandelnde Chirurg erreicht das Behandlungsziel durch Wegnahme überschüssiger Haut- und Gewebeanteile. Ein modernes Facelift strafft nicht nur das Hautgewebe, sondern auch den tiefer liegenden Muskel- und Sehnenkomplex. Das bringt einen nachhaltigen Effekt für viele Jahre. Bei S-thetic nutzen wir hochmoderne Techniken wie das VSS-Lift nach Dr. Fatemi, die vielfach völlig ohne sichtbare Narbenbildung auskommen.


FAQ

Was ist der Unterscheid zwischen einem Facelift und einem Midface Lift?

Beim Facelift wird vom Ohr her gestrafft, beim Midface Lift hingegen vom Unterlid aus nach oben. Das ist auch unter örtlicher Betäubung möglich. Das Midface Lift eignet sich nicht für jedes Gesicht. Der Arzt muss nach einer gründlichen Untersuchung entscheiden, welches Verfahren am sinnvollsten ist.

Welche Art Narkose findet bei einem Facelift Anwendung?

Ein Facelift ist ein aufwendigerer chirurgischer Eingriff, der unter Vollnarkose stattfindet.

Worauf muss bei männlichen Facelift-Patienten besonders geachtet werden?

Beim Mann verläuft zwischen Koteletten und Ohr ein Streifen unbehaarter Haut. Da dieser Hautstreifen beim Lift mit entfernt wird, verschieben sich die Koteletten unmittelbar vor das Ohr. Damit sich ein ganz natürliches Bild ergibt, müssen die dortigen Haare nach dem Lift mit Hilfe einer speziellen Technik dauerhaft entfernt werden. Das kann noch während der OP per Kauter geschehen, also mit einem chirurgischen Instrument in Form eines glühenden Platinstiftes oder -drahtes. Möglich ist auch eine Haarentfernung per Laser im Anschluss an das Facelift.

Was bringt das umstrittene „Minilift“?

Das Etikett „Minilift“ steht für Techniken zur Gesichtsstraffung, bei denen lediglich ein kleiner Streifen Haut vor dem Ohr entfernt wird. Das Ergebnis hält nur sehr kurz und ist dem eines echten Facelifts deutlich unterlegen: Der Eingriff ist oberflächlich, das Gewebe der SMAS-Schicht (oberflächlicher Muskel- und Sehnenkomplex) bleibt unangetastet.

Ist ein sogenanntes Fadenlifting mit Aptos-Fäden (auch „russische Fäden“ genannt) eine Alternative zum Facelift?

Eher nicht. Schon bei kleinen Behandlungsfehlern besteht die Gefahr, dass die Kunststofffäden aus Polyurethan von der Haut nicht angenommen werden und herauseitern. Zudem kann man die Fäden nicht selten unter der Haut fühlen und ertasten.

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