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Tränensäcke

Bei den auffälligen Wölbungen unter den Augen, die gemeinhin als „Tränensäcke“ bekannt sind, handelt es sich tatsächlich um Einlagerungen von Fettgewebe und Lymphflüssigkeit. Meist sind sie als Folge der Hautalterung dorthin abgesunken. Aufgrund von genetischer Veranlagung können sie aber auch schon in jüngeren Jahren vorhanden sein. Bei schwindender Kraft des Bindegewebes drängen sie weiter in den Vordergrund.
Mit einer Unterlidstraffung lassen sich die Tränensäcke meist vollständig zum Verschwinden bringen. Über einen Hautschnitt werden die Gewebeeinlagerungen entfernt, die für die Erscheinung verantwortlich sind. Der Zugang wird in einer Hautfalte am Lidrand gesetzt. Die Narbenbildung bleibt so gewöhnlich sehr unauffällig. Häufiger kann der Arzt auch über die Innenseite des Unterlids operieren. Dann bleiben überhaupt keine sichtbaren Spuren. Zusätzlich kann faltige, überschüssige Haut entfernt werden. Die Hautglättung bringt eine zusätzliche optische Verjüngung. Der Eingriff kann unter örtlicher Betäubung, auf Wunsch auch im Dämmerschlaf durchgeführt werden.


FAQ

Können besonders ausgeprägte Tränensäcke auch Anzeichen für eine Krankheit sein?

Ja, in solchen Fällen kann eine Nieren-, Herz- oder Schilddrüsenerkrankung als Ursache vorliegen. Bei einem Verdacht bringt die Untersuchung bei einem Internisten Klarheit.

Wie lange falle ich nach einer Entfernung der Tränensäcke aus und wann bin ich wieder ausgehfähig?

Die Operation findet ambulant statt, nach kurzer Erholung können Sie direkt wieder nach Hause gehen. Die Ausfallzeit liegt bei etwa 1 Woche. Nach 7 bis 10 Tagen sind Sie meist wieder ausgehfähig.

Wie sehen meine Augen nach dem Eingriff aus?

Durch die Operation kommt es gewöhnlich zu Schwellungen und Blutergüssen an den behandelten Stellen. Konsequentes Kühlen begrenzt die Schwellungen. Wird von außen über das Unterlid operiert, befinden sich Pflasterstreifen über den genähten Zugängen. Sie können nach dem Fädenziehen fortbleiben. Die Narben sind anfangs noch verdickt und gerötet. Bei Zugang über die Lidinnenseite sind solche Narben nicht zu sehen. Wenn Sie unter Leute gehen, können Sie die Augen mit einer Sonnenbrille verdecken. Nach spätestens 10 Tagen sind die Behandlungsspuren meist weitgehend verschwunden.

Welche Art Narkose wird bei einer Entfernung der Tränensäcke angewendet?

Die Behandlung kann unter örtlicher Betäubung stattfinden, auf Wunsch auch mit Dämmerschlaf.

Ich habe Angst, die Korrektur meiner Tränensäcke bewusst mitzuerleben. Kann ich mich auch unter Vollnarkose operieren lassen?

Die zusätzliche Belastung einer Vollnarkose ist unnötig. Bei Angst vor dem Miterleben der Lidkorrektur ist die Dämmerschlafnarkose anzuraten: Sie sind ansprechbar, bekommen von der OP aber bewusst nichts mit.

Kann während der Behandlung Blut ins Auge geraten?

Grundsätzlich schon, es lässt sich aber umgehend entfernen. Sie merken davon so gut wie nichts.

Kann durch die Korrektur der Tränensäcke die Lidfunktion beeinträchtigt werden?

Schwellungen und Narbenbildung können kurz nach dem Eingriff vorübergehende Einschränkungen mit sich bringen. Bei Unterlidkorrekturen muss insbesondere bei älteren Menschen oft auch die Lidaufhängung gerichtet werden. Für die Operation sollten Sie sich daher nur einem sehr erfahrenen Arzt anvertrauen. Bei sachgemäßer Vorgehensweise sind dauerhafte Einschränkungen nicht zu erwarten.

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