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Kosten und Finanzierung einer Brustverkleinerung

Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es für eine Brustverkleinerung?

Eine Brustverkleinerung kann über eine einmalige Zahlung, über die Krankenkasse (bei medizinischer Notwendigkeit) oder über Ratenzahlungen finanziert werden. Viele Kliniken und Praxen arbeiten mit spezialisierten Finanzierungsanbietern zusammen, sodass Patientinnen die Kosten in monatlichen Teilbeträgen begleichen können. Dadurch lässt sich der Eingriff auch bei größerem Kostenumfang besser planen und realisieren. Bei S-thetic wird Patientinnen im Beratungsgespräch transparent aufgezeigt, welche Finanzierungsoptionen in ihrem individuellen Fall infrage kommen. Es gibt günstige Finanzierungsoptionen, bei kürzerer Laufzeit sogar mit 0 % Zinsen.

Kann man eine Beratung zur Brustverkleinerung online buchen?

Ja, viele Fachärztinnen und Fachärzte in Behandlungszentren und Kliniken bieten die Möglichkeit, Beratungsgespräche bequem online zu buchen. Über die Website können Patientinnen Wunschtermine auswählen und erste Informationen hinterlegen. In manchen Fällen ist auch eine Videoberatung möglich, bevor ein persönliches Gespräch in der Praxis erfolgt. Bei S-thetic können Termine bei der gewünschten Ärztin oder dem Arzt direkt online reserviert werden. Das macht den Weg zur individuellen Beratung besonders unkompliziert.

Was sind die durchschnittlichen Kosten für eine Brustverkleinerungsoperation?

Die Kosten für eine Brustverkleinerung variieren je nach Klinik, Umfang des Eingriffs und angewandter Technik. In Deutschland bewegen sie sich in der Regel zwischen 4500 und 9500 Euro. Hinzu kommen gegebenenfalls Kosten für Narkose, Klinikaufenthalt und Nachsorge. Ein verbindlicher Preis kann erst nach einer individuellen Untersuchung und Beratung genannt werden.

Was kostet eine Brustverkleinerung in einer Privatklinik?

In Privatkliniken liegen die Preise oft im ähnlichen Bereich wie in spezialisierten Facharztpraxen. Sie können aber je nach Standort und angebotenen Leistungen etwas höher ausfallen. Die Vorteile von Privatkliniken sind häufig eine besonders intensive Betreuung, moderne Ausstattung und zusätzliche Serviceleistungen. Konkrete Kosten erfährt man in einem persönlichen Beratungsgespräch mit anschließendem Kostenvoranschlag.

Unter welchen Voraussetzungen übernimmt die Krankenkasse die Kosten einer Brustverkleinerung?

Eine gesetzliche Krankenkasse übernimmt die Kosten in der Regel nur, wenn eine medizinische Notwendigkeit für die Behandlung vorliegt. Dazu gehören nachweisbare körperliche Beschwerden wie chronische Rücken- oder Nackenschmerzen, Hautirritationen oder Haltungsschäden. Für eine mögliche Kostenübernahme müssen Sie auf jeden Fall einen Antrag mit ausführlicher Begründung stellen. Zusätzlich müssen in der Regel ärztliche Befunde oder Fotos eingereicht werden. Sie müssen auch damit rechnen, dass der Medizinische Dienst der Krankenkasse eingeschaltet wird und ein Gutachten zu Ihrem Fall erstellt. Zudem machen viele Krankenkassen zur Voraussetzung, dass das Brustgewebe ein bestimmtes Mindestgewicht haben muss, bevor sie eine Brustverkleinerung befürworten. Viele Patientinnen verzichten lieber auf den hohen bürokratischen Aufwand, den eine Abwicklung über die Krankenkasse bedeuten kann. Denn das kostet Zeit und kann sehr belastend sein. Sie ziehen es vor für die Kosten selbst aufzukommen.

Ist eine Brustverkleinerung günstiger als eine Brustvergrößerung?

Im Durchschnitt ist eine Brustverkleinerung tatsächlich teurer als eine Brustvergrößerung, weil die Operation normalerweise aufwendiger ist und auch länger dauert. Je nach Umfang des Behandlungsbedarfs, Größe der Brust, eingesetzter Technik und, im Fall vor allem der Brustvergrößerung, dem verwendeten Implantat können die Preise stark variieren. Häufiger wird auch die Brustverkleinerung mit dem Einsetzen von Implantaten kombiniert, um der neuen Brust eine harmonischere Form zu verleihen, was die Kosten wiederum erhöht. In Einzelfällen können die Kosten für die Brustverkleinerung durch die Krankenkasse übernommen werden, was bei Brustvergrößerungen in der Regel nicht der Fall ist. Das kann eine Verkleinerung für Betroffene unter Umständen günstiger oder sogar kostenfrei machen.

 

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