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Brustvergrößerung mit Implantaten bei S-thetic

der klassische Weg zur schönen Brust

Brustvergrößerung bei S-thetic

Nachhaltige Brustvergrößerung bei S-thetic

Bei Brustoperationen, die aus ästhetischen Gründen vorgenommen werden, achten mehr und mehr Patientinnen auf den Aspekt der Dauerhaftigkeit. Unerwünschte Erscheinungen wie etwa eine Kapselfibrose oder eine Oberweite, bei der sich das Implantat unter der Haut abzeichnet, machen auf den Nutzen fortschrittlicher OP-Verfahren aufmerksam. Dr. med. Hans Hendricks von der S-thetic Gruppe platziert Brustimplantate komplett submuskulär, also unter den Brust- und Bauchmuskeln. Er erzielt damit in ästhetischer wie medizinischer Hinsicht ausgesprochen befriedigende und nachhaltige Ergebnisse.

Ein fortschrittliches OP-Verfahren macht den Eingriff besonders nachhaltig

Bei ästhetischen Brustoperationen gibt es eine verwirrende Fülle an Anbietern. Dr. med. Hans Hendricks, der erfahrene Brustspezialist der S-thetic Gruppe, geht da seinen ganz eigenen Weg, indem er besonders auf Nachhaltigkeit setzt. Das erreicht der Facharzt für plastische und ästhetische Chirurgie mit einem Operationsverfahren, bei dem das Implantat komplett von Brust- und Bauchmuskeln eingehüllt wird. Die Methode beugt nicht nur der gefürchteten Kapselfibrose vor, sondern sorgt auch für sehr natürliche Ergebnisse. Auf diese Weise kann S-thetic bei Brustoperationen ein rundum durchdachtes Gesamtpaket anbieten.

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Dr. med. Hans Hendricks | S-thetic

Kapselfibrose und andere Gefahren

Das Thema Nachhaltigkeit hat bei Brustoperationen stark an Bedeutung gewonnen. Jüngere Brustpatientinnen machen sich immer mehr bewusst, dass ein Implantat in den wenigsten Fällen „ewig“ hält. Durchschnittlich verbleibt das High-Tech-Gebilde, das heutzutage fast ausschließlich aus Silikon besteht, zwischen 10 und 20 Jahren in der Brust. Verschiedene Gründe können irgendwann eine Auffrischung erforderlich machen.

Der unerfreulichste Anlass für einen Implantattausch ist eine Kapselfibrose. Sie kommt bei etwa 5 bis 15 % der Brustpatientinnen vor. Hierbei verengt und verhärtet sich die Gewebekapsel, die mit der Zeit jedes Brustimplantat umgibt. Eine Kapselfibrose ist oft schmerzhaft und kann sich zu einer chronischen Entzündung auswachsen. Die hochgradig fibrotische Brust wird prall wie ein Tennisball, die Implantatkanten zeichnen sich meist deutlich durch die Haut hindurch ab. Bei einer fortgeschrittenen Fibrose führt an einem Austausch des Brustimplantats meist kein Weg vorbei.

Aber auch ohne solche Komplikationen wird in vielen Fällen ein Implantattausch notwendig – zum Beispiel bei Veränderungen an der bereits operierten Brust infolge von Schwangerschaften, Diäten oder auffälliger Hauterschlaffung.

Für Dr. Hendricks von S-thetic hat eine fortschrittliche OP-Technik zweierlei zu leisten: Zum einen muss sie einer Kapselfibrose möglichst gut vorbeugen. Zum anderen soll sie das Implantat so platzieren, dass das ästhetische Ergebnis optimal ist – und ein Austausch auch in späteren Jahren deutlich seltener notwendig wird.

Der „Muskel-BH“ stützt das Implantat optimal

Im Verlauf seiner Karriere hat Dr. Hendricks von S-thetic über 2000 Brustoperationen bei Frauen aller Altersstufen vorgenommen. Auf seinem Spezialgebiet gilt er als einer der renommiertesten Fachleute Deutschlands. Dr. Hendricks unterstreicht:

„Es gibt etwa 40 verschiedene Operationsmethoden, mit denen man eine kleine Brust vergrößern kann. Wichtig dabei ist, dass man eine natürliche Form erreicht und ohne sichtbare Narben operiert. Sicherheit spielt ebenso eine große Rolle wie ein langanhaltendes Ergebnis.“

Bei seinem submuskulären OP-Verfahren legt Dr. Hendricks von S-thetic das Implantat unter alle vier beteiligten Muskeln: unter den Brustmuskel, den geraden und den schrägen Bauchmuskel und den „Sägezahnmuskel“ (auch bekannt als seitlicher Serratusmuskel). Die Muskelstränge hüllen das Implantat wie ein natürlicher BH von mehreren Seiten kompakt ein. Von hinten wird es durch die Brustwand gestützt.

„Auf diese Weise wird die Schwerkraft ausgetrickst und das Brustimplantat bleibt dauerhaft an seiner Position“, so Dr. Hendricks.

Dank der submuskulären Platzierung erhält die neue Brust viel länger ihre stabile Form. Das Implantat rutscht mit fortschreitendem Alter der Patientin weit weniger ab, unschön gekräuselte „Wellen“ an der Brustoberfläche bleiben normalerweise aus. Die Brust behält zudem ein natürliches Tastgefühl, weil die Implantatränder von Muskelsträngen überdeckt sind und so nicht erfühlt werden können. Überdies lässt sich die Narbe bei diesem Verfahren ausgesprochen unauffällig in das Rund der Brustwarzenhöfe integrieren.

Brustverschönerung | S-thetic

Drüsen- und Fettgewebe meiden

Diese Methode wird in Deutschland nur von wenigen Fachkollegen beherrscht. Bei dem gängigen OP-Verfahren, das in hiesigen Schönheitskliniken meist praktiziert wird, erfolgt die Platzierung des Implantats zwischen Brust- und Bauchmuskeln. Die Gewebekapsel erhält so leider beständig Nahrung durch umliegendes Brustdrüsen- und Fettgewebe. Bei Dr. Hendricks’ Methode hingegen bleibt das Implantat nahezu „fettfrei“, da es nicht an solches Gewebe angrenzt. In der Muskeltasche, die Dr. Hendricks um das Implantat herum formt, ist ein übermäßiges Kapselwachstum und damit eine Kapselfibrose deutlich weniger wahrscheinlich.

Für die submuskuläre Implantatplatzierung braucht man nicht nur viel Erfahrung, sondern auch überdurchschnittliches Geschick als Operateur. Doch der größere Aufwand, den Dr. Hendricks damit betreibt, lohnt sich in seinen Augen: Nach einer seiner Brustoperationen ist es in keinem ihm bekannten Fall zu einer höhergradigen Kapselfibrose (Grad IV) gekommen.

„Dem Risiko einer Kapselfibrose wird durch diese Technik bestmöglich vorgebeugt“, fasst er zusammen.

Im Sitzen erreicht man eine schönere Form

Mit der komplett submuskulären Platzierung des Implantats lässt sich die Vorstellung besser verwirklichen, welche die meisten Patientinnen von ihrer neuen Brust haben: Sie wünschen sich vor allem ein ganz natürlich wirkendes Ergebnis. Nach Implantaten von besonders großem Durchmesser verlangen nicht mehr als 20 bis 30 % der Frauen, die die Beratung von Dr. Hendricks in Anspruch nehmen. Vielen redet er solche Gigantomanie wieder aus – weil das Ergebnis einfach nicht zu ihnen passen würde.

Wegen der deutlichen ästhetischen Vorteile, die Dr. Hendricks’ Vorgehensweise besitzt, setzen sich Patientinnen aus ganz Deutschland wie auch aus dem benachbarten Ausland bei S-thetic in den OP-Stuhl – im wahrsten Sinne des Wortes. Eine wichtige Voraussetzung für einen gelingenden Eingriff besteht darin, dass die Patientin sich während des Eingriffs in Sitzhaltung befindet:

„Die sitzende Position ermöglicht es, bereits während des Eingriffs zu beurteilen, ob das Brustimplantat die richtige, passende Größe hat. Außerdem lässt sich so die Brustform optimal modellieren“, erläutert der Brustchirurg.

Für die Patientinnen von Dr. Hendricks ist das ein weiterer guter Grund, sich vertrauensvoll in seine Hände zu begeben. Die Möglichkeit, die Brust besonders nachhaltig zu verschönern, wird bei der Auswahl des „richtigen“ Operateurs immer wichtiger – das stellt Dr. Hendricks bei seinen Beratungen fest. Insofern kann der erfahrene Brustexperte von S-thetic sich über mangelnden Zuspruch nicht beklagen.

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