Kleiner Piks, große Wirkung: Warum Botox und Botulinumtoxin aus der ästhetischen Medizin kaum wegzudenken sind
Kaum eine Substanz ist in der ästhetischen Medizin so präsent wie Botox. Gemeint ist damit meist Botulinumtoxin Typ A – also ein hochgereinigter, stark verdünnter Wirkstoff, der seit vielen Jahrzehnten medizinisch zur Anwendung kommt. In der plastisch-ästhetischen Sparte ist es heute Bestandteil etablierter minimalinvasiver Verfahren. Botox kann wirklich einiges: Falten praktisch unsichtbar machen, den Lippenschwung verbessern, aber auch ein „Zahnfleischlächeln“ verschönern, die Augenpartie aufpeppen, das Gesicht schmaler wirken lassen und sogar übermäßiges Schwitzen stoppen. In diesem Beitrag erklären die Experten von S-thetic, warum Botox aus der modernen ästhetischen Medizin kaum wegzudenken ist.
Die Wirkung von Botulinumtoxin ist eigentümlich
Botulinumtoxin wirkt nicht wie ein Filler und es „polstert“ auch nichts auf. Die Stärke der Substanz ist eine ganz andere. Sie wirkt nämlich muskelentspannend, weshalb man sie auch als Muskelrelaxans bezeichnet:
- Botulinumtoxin hemmt vorübergehend die Übertragung von Nervenimpulsen auf den damit behandelten Muskel.
- Das geschieht durch Neutralisierung eines Botenstoffs, des Neurotransmitters Acetylcholin.
- Die Muskelfasern bekommen das Signal zur Anspannung so nicht mehr in voller Stärke und entspannen sich.
- Auf diese Weise lassen sich Mimikfalten mildern, denn die Haut wird durch die zuständigen Gesichtsmuskeln nicht immer wieder in dieselbe Falte gezogen.
Auch andere Anwendungen von Botox basieren auf der Entspannung von Muskulatur. Seine Wirkung als Muskelrelaxans oder Neuromodulator, wie es in der Medizin auch genannt wird, ist lokal und zeitlich begrenzt. Sie beginnt in der Regel nach einigen Tagen und hält mehrere Monate an. Dann kehrt die Muskelaktivität langsam zurück. Das ist der Grund, warum die Behandlung gut steuerbar ist: Sie verändert nicht dauerhaft die Gesichtsstruktur, sondern beeinflusst für begrenzte Zeit die Dynamik der darunter liegenden Muskelschicht. Dafür muss bei jeder Botox-Behandlung nach einiger Zeit nachgespritzt werden, vorausgesetzt, die behandelte Person möchte weiter in den Genuss des Resultats kommen.1

Die Entdeckungsgeschichte ist absolut filmreif
Die Geschichte von Botulinumtoxin gäbe ein gutes Drehbuch für einen Thriller ab. Identifiziert wurde die Substanz im 19. Jahrhundert als Urheber von mysteriösen Lebensmittelvergiftungen. Gebildet wird sie von dem Bakterium Clostridium botulinum, einem Mikroorganismus, der sich besonders in schlecht konservierten Lebensmitteln mit hohem Eiweißanteil vermehrt. Émile van Ermengem, Professor für Hygiene und Bakteriologie an der Universität Gent, isolierte Botulinumtoxin im Jahr 1895 als Erster, nachdem in dem belgischen Örtchen Ellezelles mehrere Personen durch Verzehr von verdorbenem Schinken gestorben waren. Solche Vergiftungen sind bekannt als Botulismus, sie entstehen durch Lähmungen der Atemmuskulatur. Dafür müssen größere Mengen an Botulinumtoxin in den Blutkreislauf gelangen. Dosen, wie sie heute in der ästhetischen Medizin verabreicht werden, sind um ein Vielhundertfaches geringer und werden lediglich an einzelnen Punkten in Muskelgewebe injiziert. Das macht sie für den Organismus ungefährlich.
Das Verhindern von Schielen war die erste Anwendung
Jahrzehnte nach der Entdeckung durch van Ermengem begannen Forschende, aus dem zwielichtig erscheinenden Toxin ein präzises medizinisches Werkzeug zu machen. In den 1970er-Jahren wurde Botulinumtoxin Typ A zunächst daraufhin untersucht, ob es zur Behandlung von Schielen geeignet sein könnte. Pionier der augenheilkundlichen Anwendung war der Augenarzt Alan B. Scott. Er vervollkommnete gemeinsam mit dem Biochemiker Ed Schantz das Reinigungsverfahren für die Substanz. So gelangten die beiden zu den bis heute üblichen stark verdünnten Mengen. 1989 erfolgte in den USA die Zulassung für augenmedizinische Anwendungen wie Strabismus (Schielen) und Blepharospasmus (unkontrolliertes Blinzeln). Damit war der Weg dafür bereitet, dass Botulinum sich in eines der nützlichsten Instrumente der ästhetischen Medizin verwandeln konnte.2

Aus „Oculinum“ wird der Handelsname Botox
Die längst sprichwörtliche Bezeichnung Botox war nicht der ursprüngliche Markenname des Präparats. Das erste Botulinumtoxin-Produkt des Augenarztes Scott hieß Oculinum. Das Pharmaunternehmen Allergan kaufte Scott 1991 seine kleine Firma für 9 Millionen US-Dollar ab. 1992 wurde das Präparat unter dem heute weltbekannten Namen Botox neu positioniert.
Die glättende Wirkung von Botox auf Falten wurde eher zufällig entdeckt. Personen, die wegen ihrer Lidkrämpfe damit behandelt wurden, stellten erfreut fest, dass infolge der Injektionen auch ihre Stirnfalten verschwanden. Der endgültige Durchbruch erfolgte 2002. In diesem Jahr ließ die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA (Food and Drug Administration) das Präparat Botox Cosmetic zur vorübergehenden Milderung von Glabellafalten offiziell zu. Das sind die bekannten „Zornesfalten“ zwischen den Augenbrauen.
Ein weltweiter Siegeszug bahnt sich an
Mittlerweile wird die Marke über Allergan Aesthetics geführt, einen Geschäftsbereich des Unternehmens AbbVie. Der Anbieter für Biotechnologie- und Pharmaprodukte hat Allergan im Mai 2020 übernommen. Im allgemeinen Sprachgebrauch steht „Botox“ stellvertretend für jedes Botulinumtoxin-Präparat. In Wirklichkeit gibt es zahlreiche unterschiedliche Handelsnamen. In den USA gehören dazu unter anderem Dysport, Xeomin, Jeuveau, Daxxify und Letybo, in Europa begegnet man Namen wie Vistabel und Bocouture. Für die Praxis ist wichtig zu wissen: Diese Produkte sind nicht völlig identisch. Sie stammen von unterschiedlichen Herstellern, tragen verschiedene Wirkstoffbezeichnungen und ihre Einheiten sind nicht einfach so untereinander austauschbar.3

Die Faltenbehandlung ist der Klassiker
Weltweit wird Botox jeden Tag zentausendfach als Mittel gegen mimische Falten verabreicht. Behandlungsanlässe sind vor allem Stirnfalten, „Krähenfüße“ an den Augenwinkeln und die berühmte Zornesfalte. Solche ungewollten Hautlinien entstehen nicht infolge von Volumenverlust, sondern durch regelmäßig wiederholte Muskelaktivität. Wer häufig seine Stirnhaut anhebt, die Augen zusammenkneift oder die Brauen zusammenzieht, hinterlässt mit der Zeit unweigerlich Spuren. Genau dagegen wirkt Botox:
- Statt die Falte von innen zu füllen, reduziert das Mittel die Muskelaktivität, die dazu führt, dass sie sich allmählich in die Epidermis eingräbt.
- Die Haut wird nicht einfach „glattgemacht“. Vielmehr bekommt sie Ruhe vor einem Muskel, der sie sonst immer wieder von Neuem falten würde.
- Deshalb eignet sich die Methode vor allem für dynamische Falten. Leichte Faltenlinien werden durch die Botox-Gabe praktisch unsichtbar.
- Bei stärker eingegrabenen, statischen Linien reicht Botox allein nicht immer aus. Dann können andere Verfahren sinnvoll ergänzen, zum Beispiel Hyaluronsäure-Filler.
Moderne ästhetische Konzepte zielen nicht auf möglichst viel Muskelblockade, sondern auf dosierte Abschwächung. Deshalb ist Botox eine Frage der Feinmotorik: Wo wird behandelt, wie viel wird injiziert, wie bleibt die authentische Mimik erhalten? Erfahrene Ärztinnen und Ärzte vermeiden eine „Stilllegung“ der mimischen Aktivität. Sie wissen die nötige Balance herzustellen, damit das Ergebnis frisch und natürlich wirkt.4
Neuere Optionen für Lippen und Gesichtskontur
Inzwischen steht Botox nicht mehr nur für die klassische Stirnglättung. Rund um die Anwendung von Botulinumtoxin sind in den letzten Jahren zahlreiche Trends entstanden, oft popularisiert durch Social Media. Begriffe wie Baby Botox, Lip Flip oder Facial Slimming klingen durchaus ein bisschen glamourös. Sie bezeichnen keine völlig neuen Wirkprinzipien, sondern neue Zielregionen und Gestaltungsideen. Mal geht es um weniger injizierte Einheiten und ein besonders natürliches Ergebnis, mal um die Betonung der Oberlippe oder die optische Verschmälerung des Gesichts. Zwischen Hype und sinnvoller Behandlung braucht es eine seriöse medizinische Einordnung, mit der wir Sie hier sehr gerne versorgen.5

Baby Botox ist nur was für Erwachsene
Baby Botox ist kein anderer Wirkstoff, sondern eine Faltenbehandlung in feinerer Dosierung. Der Begriff steht für die Idee, die Gesichtsmuskulatur nur so weit zu beruhigen, dass Fältchen gemildert werden, der Ausdruck aber lebendig bleibt. Eine solche Behandlung kann der Entstehung eines flächigen Faltenbilds schon in jüngeren Jahren vorbeugen.
- Gerade Menschen, die zum ersten Mal mit Botulinumtoxin liebäugeln und ein besonders natürliches Ergebnis möchten, fühlen sich von dem Baby-Botox-Ansatz angesprochen.
- Der Reiz liegt darin, dass das Gesicht nicht „gemacht“ wirkt. Vielmehr behält es einen Look wie nach ein paar Wochen Entspannungsurlaub.
Hier gilt aber auch, dass „weniger“ nicht automatisch „einfacher“ heißt. Ganz im Gegenteil: Je dezenter das gewünschte Ergebnis sein soll, desto präziser müssen Injektionspunkte, Dosis und Aktivität der Muskulatur eingeschätzt werden. Baby Botox ist also eher Feinstarbeit als Light-Version und braucht unbedingt erfahrene Ärztinnen und Ärzte.
Ein Lip Flip bringt mehr Lippenrot
Der Lip Flip gehört zu den bekanntesten neueren Anwendungen von Botulinumtoxin.
- Anders als bei einer Lippenunterspritzung mit Hyaluronsäure wird beim Lip Flip kein zusätzliches Volumen erzeugt.
- Stattdessen wird die Muskulatur rund um die Oberlippe in kleinen Bereichen so entspannt, dass sich die Lippe leicht nach außen rollt.
- Auf diese Weise wird mehr Lippenrot sichtbar.
Genau deshalb wirkt der Effekt oft dezenter als bei Fillern. Das macht ihn für viele Frauen attraktiv. Besonders interessant ist ein Lip Flip für Menschen, deren Oberlippe beim Lächeln eher nach innen kippt oder sehr schmal erscheint. Das Ergebnis bringt dann eine etwas präsentere Lippe. Weil die Muskulatur im Mundbereich funktionell sehr sensibel ist, ist auch hier die Dosierung entscheidend: Zu viel kann Sprechen, Trinken oder Mimik unangenehm beeinflussen.6

Auch ein „Zahnfleischlächeln“ lässt sich mildern
Ebenfalls an der Oberlippe, aber auf anderer Ebene wirkt Botox gegen das unbeliebte „Gummy Smile“. Hier kommt beim Lächeln überdurchschnittlich viel Zahnfleisch zum Vorschein. Häufig liegt das nicht an den Zähnen, sondern an einer überaktiven Oberlippenmuskulatur. Diese zieht die Lippe zu weit nach oben. Hier setzt Botulinumtoxin an. Es wird in sehr geringer Dosierung in ausgewählte Hebemuskeln der Oberlippe injiziert. Das schwächt vorübergehend die neuromuskuläre Signalübertragung. Die Oberlippe wird beim Lächeln nicht mehr so stark angehoben und es wird weniger Zahnfleisch sichtbar.
Facial Slimming für ein V-förmiges Gesicht
Unter Facial Slimming versteht man im Zusammenhang mit Botox die Behandlung des Musculus masseter, also des kräftigen Kaumuskels am Kieferwinkel. Ist dieser Muskel stark ausgeprägt, kann das untere Gesicht allzu breit und kantig wirken. Besonders Frauen stören sich daran. Ursachen können anatomische Veranlagung, übermäßiges Aufeinanderpressen der Zähne während des Tages oder unbewusstes Zähneknirschen in der Nacht sein.
- Wird der Masseter-Muskel mit Botulinumtoxin behandelt, entspannt sich die Muskulatur.
- Mit der Zeit verliert der Muskel an Volumen.
- Das Gesicht wirkt dadurch im unteren Bereich schmaler und ist weicher konturiert.
Für viele ist bei der sogenannten Masseter-Botox-Behandlung die Doppelfunktion interessant: Einerseits kann die Kieferlinie optisch verändert werden, andererseits wird die Spannung im Kiefer reduziert. Besonders das nächtliche Zähneknirschen, medizinisch als Bruxismus bekannt, kann Zahnschäden und chronische Kieferschmerzen zur Folge haben. In solchen Fällen befreit Botox Kaumuskel und Gebiss von Überaktivität, Pressdruck und Dauerbeschwerden. Masseter-Behandlungen erfordern anatomische Präzision und sind nicht für jede Gesichtsform sinnvoll.7

Botox legt Schweißdrüsen zuverlässig trocken
So sehr Botox mit Ästhetik verbunden wird, so sehr gehört es auch in die funktionelle Medizin. Ein klassisches Beispiel ist übermäßiges Schwitzen (Hyperhidrose), besonders unter den Achseln. Hier kann Botulinumtoxin die Aktivität der Schweißdrüsen deutlich senken und Betroffenen im Alltag enorme Erleichterung verschaffen.
- Auch bei der Hyperhidrose-Behandlung beeinflusst Botox die Weiterleitung von Nervensignalen.
- Nach oberflächlicher Injektion, zum Beispiel in die Achselhaut, wird an den Nervenendigungen die Freisetzung von Acetylcholin blockiert, dem Botenstoff, der die ekkrinen Schweißdrüsen „einschaltet“.
- Dadurch wird die Schweißproduktion in dem behandelten Areal für mehrere Monate deutlich reduziert.
- Der Effekt setzt nach einigen Tagen ein.
Zugelassen ist Botox in Deutschland zur Behandlung von starkem Achselschwitzen, wenn andere Gegenmittel nicht ausreichen.
Jenseits der Achseln ist Botox gegen Hyperhidrose eine Off-Label-Anwendung, also nicht offiziell zugelassen. Ärztinnen und Ärzten sind solche Behandlungen grundsätzlich erlaubt, sie müssen die Patientinnen und Patienten jedoch gründlich darüber aufklären. So kann Botulinum zum Beispiel auch an den Handflächen, den Fußsohlen, der Stirn, den Schläfen oder der Kopfhaut starkes Schwitzen stoppen. Für viele dieser Regionen gibt es gute praktische Erfahrungen und sogar wissenschaftliche Auswertungen. Die Anwendung sollte in jedem Fall auf klar begrenzte Körperzonen beschränkt bleiben.
Wer im besonders schweißgeplagten Achselbereich ein dauerhaftes Ergebnis ohne regelmäßiges Nachspritzen wünscht, kann die Schweißdrüsen übrigens auch mit dem nichtinvasiven Verfahren MiraDry oder durch eine Laserlipolyse entfernen lassen.8
Sachgerechte Injektionen gelten als risikoarm
Botox ist ein medizinischer Wirkstoff und keine harmlose Wellness-Spielerei. Darum ist die Anwendung des Medikaments auch Ärztinnen und Ärzten vorbehalten, Kosmetikerinnen oder Heilpraktiker dürfen kein Botox spritzen. Zu den typischen, meist vorübergehenden Nebenwirkungen gehören kleine Blutergüsse, Rötungen oder Schwellungen an den Einstichstellen. Meist verschwinden sie schnell wieder von selbst. Mögliche unerwünschte Wirkungen sind leichte Asymmetrien in Behandlungszonen oder Kopfschmerzen. Je nach Region kann es auch zu einem vorübergehend abgesunkenen Lid oder zu einer unerwünschten Mitbehandlung benachbarter Muskeln kommen. Ernstere Nebenwirkungen sind sehr selten. Sie können zum Beispiel entstehen, wenn die unsachgemäß injizierte Substanz sich auf weitere Muskelgruppen ausbreitet.
- Zum Glück für die Patientinnen und Patienten ist die Langzeiterfahrung mit Botox außergewöhnlich groß. Das Mittel wird seit Ende der 1980er medizinisch eingesetzt und kosmetisch seit den frühen 2000ern breit verwendet.
- Nach sachgerechter Anwendung sind langfristige oder gar gesundheitsgefährdende Nebenwirkungen kaum zu erwarten.
- Die größte Gefahr liegt nicht im Wirkstoff selbst, sondern in schlechter Injektionstechnik, ungeeigneten Behandlern oder gefälschten Arzneimitteln.
Das Behandlungszentrum, die Klinik oder die Praxis, denen Sie sich anvertrauen, sollte Botulinum-Produkte ausschließlich aus seriösen Quellen beziehen. Im Zweifelsfall sollten Sie nachfragen.9

In der Hand von erfahrenen Medizinern kann Botox viel
Die große Bandbreite bei den Botulinumtoxin-Behandlungen erklärt seinen festen Platz in modernen Behandlungszentren für ästhetische Medizin. Trotzdem ist eine Botox-Behandlung kein Produkt von der Stange. Voraussetzungen für die gewünschte Wirkung sind eine präzise Analyse der Anatomie, eine individuelle Planung und eine zurückhaltende Dosierung. Für Botox-Behandlungen sollten Sie sich daher Ärztinnen und Ärzten anvertrauen, die viel Erfahrung damit haben und solche Injektionen quasi täglich durchführen.
Falls Sie sich für eine Botox-Behandlung interessieren: Vereinbaren Sie einfach Ihren persönlichen Beratungstermin in Ihrem nächstgelegenen Behandlungszentrum von S-thetic. Unser Team freut sich auf Ihren Besuch.
Quellen:
2 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17458494/
3 https://www.zdfheute.de/panorama/botox-behandlung-faltenfrei-risiken-social-media-ki-100.html
4 https://s-thetic.de/ohne-op/faltenbehandlung/faltenunterspritzung
5 https://www.allure.com/story/what-is-baby-botox
6 https://www.instyle.de/beauty/selbsttest-lippen-lip-flip
7 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35779974/
9 https://www.accessdata.fda.gov/drugsatfda_docs/label/2017/103000s5303lbl.pdf